Abnehmen – mit diesem kleinen Tricks zur Wunschfigur

Viele Menschen sind mit ihrer Figur nicht zufrieden. Anstatt selbst aktiv zu werden, lassen viele lieber den Kopf hängen. Dabei ist Abnehmen kein Hexenwerk. Natürlich funktioniert es nicht von jetzt auf gleich und es gehört eine ordentliche Portion an Ehrgeiz und Disziplin dazu. Doch am Ende zahlt es sich für die meisten wirklich aus. Der gefürchtete JoJo Effekt  kann nur dann verhindert werden, wenn die drei Säulen beachtet werden. Diese heißen: Ernährung, Bewegung, Stoffwechsel ankurbeln. Diese drei Bereich gilt es gut aufeinander abzustimmen. Erst dann ist es überhaupt möglich, etwas an der Figur zu ändern. Werfen wir nun einen kleinen Blick darauf, welche Maßnahmen langfristig zu einem Erfolg führen und warum nicht immer eine Diät das Allheilmittel für die Wunschfigur ist.

Ein Blick auf die Ernährung werfen

Zunächst gilt es, die eigene Ernährung ein wenig skeptisch unter die Lupe zu nehmen. Oftmals versuchen die meisten es unbewusst, sich gesund zu ernähren und sind verwundert, warum sie dennoch augenscheinlich ständig an Gewicht zulegen. Viele erliegen noch immer dem Irrglauben, dass die Tageszeit eine wichtige Rolle dabei spielt. Das ist aber nicht an dem. Es kommt auf den Stoffwechsel an und wie der arbeitet. Da ist es uninteressant, ob man nun Mittags oder Abends richtig gut isst. Entscheidend ist vielmehr, was auf dem Teller kommt. Nachweislich sind es Zucker und Kohlenhydrate, die der Körper besonders gern als Energiereserve anlegt. Wer also wirklich weniger Polster auf den Rippen haben möchte, sollte versuchen weites gehend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Ansonsten ist alles erlaubt, was schmeckt und frisch ist. Obst und Gemüse stehen dabei natürlich weit oben auf dem Speiseplan. Dicht gefolgt von Fisch, Milchprodukten und Ballaststoffen. Ballaststoffe sind wichtig, denn sie sorgen nicht nur für ein längeres Sättigungsgefühl, sondern sind gut für das Verdauungssystem.

Wer sich nicht ganz sicher, wie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung aussehen sollte, kann sich diesbezüglich natürlich gern einmal beraten lassen. Der Hausarzt oder ein Ernährungsexperte sind die besten Ansprechpartner, wenn es um die Aufklärung einer guten Ernährung geht.

Den Stoffwechsel ankurbeln

Abnehmen kann nur derjenige, der deutlich weniger Energie aufnimmt, als am Ende verbraucht werden. Daher sollte man sich darüber informieren, wie viel Energie in den einzelnen Lebensmitteln enthalten sind. Im Durchschnitt benötigt ein Erwachsener rund 2.000 Kalorien am Tag. Wer diese Menge auf 1.500 reduziert und später eventuell noch ein wenig weiter nach unten schraubt, wird gezwungen sein, auf die Reserven im Körper zurückzugreifen. Allerdings muss gewährleistet sein, dass immer ausreichend Energie vorhanden ist, um den täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen, ist das Hilfsmittel Nummer Eins Wasser. Möglichst viel Wasser über den Tag verteilt trinken, regt den Stoffwechsel an. Bereits nach dem Aufstehen wird empfohlen, mindestens ein Glas lauwarmes Wasser zu genießen. Das kurbelt den Stoffwechsel an und der Körper beginnt bereits mit dem Verbrennen von Reserven, bevor überhaupt auch nur ein Stück neue Energie zugeführt wurde.

Ansonsten sollte es im Idealfall über den Tag gut zwei bis zweieinhalb Liter Wasser werden. Damit wird der Körper regelrecht ausgespült und das hilft dabei, Giftstoffe zu lösen. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Bewegung darf niemals fehlen

Energie verbraucht der Körper auf zwei verschiedenen Wegen. Zum einen durch hoch konzentriertes Arbeiten und natürlich beim Sport. Wobei beim Sport die Pfunde nur dann purzeln, wenn der Puls ordentlich nach oben geht. Man sollte schon spüren, dass man mehr oder weniger an seine Grenzen kommt. Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ideale Sportarten, um das Herz- Kreislaufsystem zu stärken und die Kondition zu festigen. Das ist ein wesentlicher Teil, um ebenfalls langfristig an Gewicht zu verlieren. Es lohnt sich, ein eigenes, kleines Fitnessprogramm zusammenzustellen. Helfen können einen dabei auch diverse Apps, die einen durch das wöchentliche Training leiten. Wichtig ist, dass man täglich in Bewegung ist. Dabei muss es nicht jeden Tag ein Marathon sein. Zwei bis drei mal in der Woche ein aktives Training betreiben und den Rest damit versehen, die ein oder andere Runde spazieren zu gehen. Hauptsache, man ist in Bewegung. Mit diesen wenigen Abnehmtipps dürfte es mit der Gewichtsreduzierung nicht sonderlich schwer werden.