Abnehmen – mit diesem kleinen Tricks zur Wunschfigur

Viele Menschen sind mit ihrer Figur nicht zufrieden. Anstatt selbst aktiv zu werden, lassen viele lieber den Kopf hängen. Dabei ist Abnehmen kein Hexenwerk. Natürlich funktioniert es nicht von jetzt auf gleich und es gehört eine ordentliche Portion an Ehrgeiz und Disziplin dazu. Doch am Ende zahlt es sich für die meisten wirklich aus. Der gefürchtete JoJo Effekt  kann nur dann verhindert werden, wenn die drei Säulen beachtet werden. Diese heißen: Ernährung, Bewegung, Stoffwechsel ankurbeln. Diese drei Bereich gilt es gut aufeinander abzustimmen. Erst dann ist es überhaupt möglich, etwas an der Figur zu ändern. Werfen wir nun einen kleinen Blick darauf, welche Maßnahmen langfristig zu einem Erfolg führen und warum nicht immer eine Diät das Allheilmittel für die Wunschfigur ist.

Ein Blick auf die Ernährung werfen

Zunächst gilt es, die eigene Ernährung ein wenig skeptisch unter die Lupe zu nehmen. Oftmals versuchen die meisten es unbewusst, sich gesund zu ernähren und sind verwundert, warum sie dennoch augenscheinlich ständig an Gewicht zulegen. Viele erliegen noch immer dem Irrglauben, dass die Tageszeit eine wichtige Rolle dabei spielt. Das ist aber nicht an dem. Es kommt auf den Stoffwechsel an und wie der arbeitet. Da ist es uninteressant, ob man nun Mittags oder Abends richtig gut isst. Entscheidend ist vielmehr, was auf dem Teller kommt. Nachweislich sind es Zucker und Kohlenhydrate, die der Körper besonders gern als Energiereserve anlegt. Wer also wirklich weniger Polster auf den Rippen haben möchte, sollte versuchen weites gehend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Ansonsten ist alles erlaubt, was schmeckt und frisch ist. Obst und Gemüse stehen dabei natürlich weit oben auf dem Speiseplan. Dicht gefolgt von Fisch, Milchprodukten und Ballaststoffen. Ballaststoffe sind wichtig, denn sie sorgen nicht nur für ein längeres Sättigungsgefühl, sondern sind gut für das Verdauungssystem.

Wer sich nicht ganz sicher, wie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung aussehen sollte, kann sich diesbezüglich natürlich gern einmal beraten lassen. Der Hausarzt oder ein Ernährungsexperte sind die besten Ansprechpartner, wenn es um die Aufklärung einer guten Ernährung geht.

Den Stoffwechsel ankurbeln

Abnehmen kann nur derjenige, der deutlich weniger Energie aufnimmt, als am Ende verbraucht werden. Daher sollte man sich darüber informieren, wie viel Energie in den einzelnen Lebensmitteln enthalten sind. Im Durchschnitt benötigt ein Erwachsener rund 2.000 Kalorien am Tag. Wer diese Menge auf 1.500 reduziert und später eventuell noch ein wenig weiter nach unten schraubt, wird gezwungen sein, auf die Reserven im Körper zurückzugreifen. Allerdings muss gewährleistet sein, dass immer ausreichend Energie vorhanden ist, um den täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen, ist das Hilfsmittel Nummer Eins Wasser. Möglichst viel Wasser über den Tag verteilt trinken, regt den Stoffwechsel an. Bereits nach dem Aufstehen wird empfohlen, mindestens ein Glas lauwarmes Wasser zu genießen. Das kurbelt den Stoffwechsel an und der Körper beginnt bereits mit dem Verbrennen von Reserven, bevor überhaupt auch nur ein Stück neue Energie zugeführt wurde.

Ansonsten sollte es im Idealfall über den Tag gut zwei bis zweieinhalb Liter Wasser werden. Damit wird der Körper regelrecht ausgespült und das hilft dabei, Giftstoffe zu lösen. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Bewegung darf niemals fehlen

Energie verbraucht der Körper auf zwei verschiedenen Wegen. Zum einen durch hoch konzentriertes Arbeiten und natürlich beim Sport. Wobei beim Sport die Pfunde nur dann purzeln, wenn der Puls ordentlich nach oben geht. Man sollte schon spüren, dass man mehr oder weniger an seine Grenzen kommt. Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ideale Sportarten, um das Herz- Kreislaufsystem zu stärken und die Kondition zu festigen. Das ist ein wesentlicher Teil, um ebenfalls langfristig an Gewicht zu verlieren. Es lohnt sich, ein eigenes, kleines Fitnessprogramm zusammenzustellen. Helfen können einen dabei auch diverse Apps, die einen durch das wöchentliche Training leiten. Wichtig ist, dass man täglich in Bewegung ist. Dabei muss es nicht jeden Tag ein Marathon sein. Zwei bis drei mal in der Woche ein aktives Training betreiben und den Rest damit versehen, die ein oder andere Runde spazieren zu gehen. Hauptsache, man ist in Bewegung. Mit diesen wenigen Abnehmtipps dürfte es mit der Gewichtsreduzierung nicht sonderlich schwer werden.

Bartpflege: Was muss beachtet werden?

Männer mit schönem Bart müssen diesen auch pflegen, damit er weiterhin ansehnlich bleibt. Der Markt bietet viele Produkte, die dabei unterstützen sollen, das Vorhaben zu erleichtern. Egal, ob Drei-Tage-Bart oder Vollbart, der Bart darf in jeder Länge auf eine nachhaltige und natürliche Art und Weise gepflegt werden. Wer noch auf der Suche nach den besten Tipps ist, kann diesen Beitrag lesen. Wir fassen die bedeutendsten Inspirationen zusammen, sodass am Ende ein gutes Bild entsteht, was wichtig ist.

Tipp 1: Barthaare müssen gewaschen werden

Dieser Punkt gilt für kürzere und längere Barthaare. Der Grund liegt darin, dass sich im Laufe des Tages Schmutz, Essensreste oder Staub ansammeln. All das möchte natürlich entfernt werden. Demnach ist es gut, sich mindestens einmal am Tag die Barthaare zu waschen. Bei kürzeren Haaren reicht meist Wasser aus, hat Mann hingegen einen Vollbart, dann kann es dienlich sein, ein Shampoo für dieses Vorhaben zu verwenden. Wer keinen Zusatzaufwand erzeugen möchte, kann den Bart einfach unter der Dusche waschen – das geht schnell und man spart sich viel Zeit, die sonst noch fürs Bad aufgebracht werden müsste.

In diesem Zusammenhang ist es hilfreich, die Barthaare nicht mit einem herkömmlichen Duschgel zu waschen. Dieses nämlich sorgt dafür, dass die Haut austrocknet. Stattdessen gibt es spezielle Shampoos, die extra auf den Bart ausgerichtet sind. Möchte man sich kein extra Shampoo zulegen, was vollkommen okay ist, kann stattdessen ein natürliches, mildes Haarshampoo eingesetzt werden.

Zudem könnte ein Haarconditioner helfen, die Haare noch weicher zu machen. Hier dürfen Männer aber wirklich schauen, ob sie dies benötigen oder nicht. Zu viel Pflege ist meist eher kontraproduktiv.

Tipp 2: Barthaare immer trockenrubbeln

Wer seine Barthaare gewaschen hat, sollte beim Abtrocknen nicht zu grob sein. Stattdessen ist es gut, mit einem weichen Handtuch die Stellen trocken zu tupfen. Damit wird die Haut nicht beschädigt und die Härchen geschont.

Tipp 3: Bei Hautreizungen nicht zu häufig rasieren

Männer, die sich entscheiden, die Barthaare komplett zu entfernen, können dies probieren. Falls jedoch Unreinheiten oder Reizungen entstehen, ist es ratsam, dass erst mal auf das Rasieren verzichtet wird. Ansonsten kann es zu noch schlimmeren Verletzungen kommen. In diesem Fall ist es gut, den Bart zu trimmen und für ein paar Tage zu warten, bis sich alles wieder erholt hat. Dann kann das Vorhaben von Neuem gestartet werden. Für viele Männer gehört das Rasieren zur Morgenroutine – hier noch ein paar weitere tolle Tipps für einen guten Start in den Tag.

Tipp 4: Bei längerem Bart – regelmäßig stutzen

Um längere Barthaare schön aussehen zu lassen, ist es notwendig, diese immer wieder zu stutzen. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie gleichmäßig nachwachsen. Viele Männer berichten über einen ausgefransten Bart, wenn nicht regelmäßig getrimmt wird. Wer einen kürzeren Bart hat (also Drei-Tage-Bart) kann ihn mit einem Scher-Aufsatz eines Elektrorasierers trimmen. Das geht schnell und braucht nicht so viel Zeit. Wer hingegen einen längeren Bart hat, kann eine Schere zur Hand nehmen, um die Haare wieder auf eine gleiche Länge zu bringen.

Tipp 5: Bart-Öl für eine besondere Pflege

Möchten Männer den Bart besonders nachhaltig und reichhaltig pflegen, dann sind Bart-Öle dafür perfekt geeignet. Diese werden in speziellen Geschäften oder im Internet bestellt. Beim Kauf ist es sinnvoll, dass auf die Inhaltsstoffe geachtet wird. Das wirkt sich nicht nur auf das Ergebnis des Bartes aus, sondern zudem auf die Gesundheit des Menschen. All die Stoffe, die durch die Pflegeprodukte auf die Haut gelangen, sind innerhalb weniger Minuten im Blutkreislauf nachweisbar. Deshalb ist es umso wichtiger, dass nur jene Dinge auf die Haut geschmiert werden, die wirklich gut sind. Theoretisch könnte auch naturreines Argan- oder Jojobaöl wertvolle Dienste leisten. Doch es gibt bereits fertig zusammengesetzte Öle, die eine besondere Pflegewirkung haben.

Fazit!

Der Bart ist für viele Männer ein bedeutendes Merkmal der Männlichkeit – egal, ob Vollbart, Drei-Tage-Bart oder nur mit Schnurrbart. Damit dieser schön ist und bleibt, muss er täglich gepflegt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass er von Schmutz sowie Essensresten befreit wird und die Haut darunter gut genährt ist. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/so-finden-sie-die-perfekte-bartlaenge_id_10330881.html.

Die fünf Regeln von gesunder Ernährung: Worauf soll der Fokus gerichtet werden?

Überall liest man von gesunder Ernährung und der Bedeutung von nährstoffreichen Lebensmitteln auf den Körper. Nicht immer ist es so leicht, sich ausgewogen und gut zu ernähren. Der Grund liegt darin, dass wir häufig von Versuchungen aus den Supermarktregalen überschüttet werden. Nicht immer gelingt es dann, Nein zu sagen. Dem Körper tun Fertigprodukte, Zucker sowie Weißmehl jedoch nicht gut. Stattdessen dürfen andere Lebensmittel gegessen werden. In diesem Artikel erfahren Leser ein paar wertvolle Tipps, welche Nahrungsmittel dienlich und gesund sind. Außerdem erklären wir einige weitere Punkte, die essenziell sind, um gesund zu bleiben.

Lange Kauen und nicht über das Sättigungsgefühl essen

Immer mehr Menschen sind gezwungen, schnell etwas zu essen. Der Grund liegt darin, dass auf der Arbeit beispielsweise häufig zu wenig Zeit ist, um sich hinzusetzen und etwas zu essen. Auch abends bleiben oft nur wenige Minuten, die für den Verzehr eines Gerichtes aufgewendet werden können. Dieser Zustand ist jedoch nicht gut, der Körper ist darauf angewiesen, dass die Lebensmittel ausreichend gekaut werden. So kann der Verdauungstrakt viel besser damit umgehen. Außerdem hilft häufiges Kauen dabei, nicht zu schnell zu essen und damit besser auf das körpereigene Sättigungsgefühl achten zu können. Mit etwas Übung und Achtsamkeit kann es jeder Mensch schaffen, länger zu kauen und dann mit dem Essen zu stoppen, wenn der Körper satt ist.

Obst und Gemüse als Hauptnahrungsmittel

Wer den Fokus auf Obst und Gemüse richtet, tut seinem Körper etwas Gutes. Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten sehr viele Nährstoffe, die für einen gesunden Organismus essenziell sind. Für Menschen, die sich schwertun, genügend Obst und Gemüse zu essen, können Smoothies oder Säfte eine leckere Alternative sein. Diese werden mit hochwertigen technischen Geräten zubereitet und sorgen dank der Konsistenz dafür, dass Menschen gar nicht mehr merken, wie viel Obst und Gemüse sie gegessen haben.

Ansonsten gilt die Regel: Bei jeder Mahlzeit wird Obst und Gemüse gegessen. Zum morgendlichen Frühstück können beispielsweise Haferflocken mit Banane, Apfel und Birne hinzugefügt werden. Beim Mittagessen ist eine große Bowl mit Gemüse, Reis und Nüsse eine gute Wahl. Abends können Gemüsepfannen mit Kartoffeln, Couscous oder Hirse verzehrt werden.

Nüsse und Samen als Snack statt Schokolade

Viele Menschen lieben es zwischendurch etwas zu essen. Es gibt auch jene Personen, die keine Snacks benötigen. In dieser Hinsicht gibt es kein richtig und kein falsch. Wer das Gefühl hat, dass der Körper nach Zwischenmahlzeiten verlangt, kann dies so umsetzen. Als Snack sollten jedoch keine Schokolade oder andere Süßigkeiten gegessen werden. Stattdessen richtet sich der Fokus auf Nüsse und Samen. Der Vorteil ist, dass diese sehr gut sättigen und viele Proteine sowie andere Nährstoffe enthalten. Demnach fungieren sie als eine hochwertige Mahlzeit. Besonders Mandeln, Cashewnüsse sowie Walnüsse sind außerordentlich gesund und schenken dem Körper alle notwendigen Fettsäuren, die er selbst nicht bilden kann. Auch Samen wie Leinsamen, Chiasamen oder Hanfsamen sind tolle Quellen für diese essenziellen Fetten. Beim Kauf von Hanfsamen sowie allen anderen Nüssen darf auf die Qualität geachtet werden.

Abends nicht zu fettig oder deftig

Es ist bedeutend, dass Menschen abends vor dem Zubettgehen nicht mehr zu deftig essen. Der Grund liegt darin, dass die Verdauung bei zu deftigen Mahlzeiten bzw. zu großen Portionen zu beschäftigt ist. Das wirkt sich auf die Einschlafqualität aus. Wer abends Probleme mit dem Einschlafen hat, darf dies berücksichtigen. Einfache Gemüsegerichte, Obst oder Ähnliches sind tolle Alternativen zu Pizza, Nudelgerichten oder Döner. Zudem könnte Bewegung am Abend hilfreich sein, um den Körper auszupowern und die Verdauung anzuregen.

Intermittierendes Fasten

Der Trend nimmt ständig zu. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die einfach umsetzbare Fastenmethode 16:8. Hierbei wird während acht Stunden am Tag etwas gegessen und während der restlichen 16 Stunden gefastet. Das heißt, dass die Verdauung genügend Zeit hat, um zu verdauen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Natürlich ist das Fasten vor allem dann hilfreich, wenn während der Essenszeiten gesunde Gerichte auf dem Speiseplan landen. Wer hingegen die restliche Zeit nur Chips, Döner und Pommes isst, tut seiner Gesundheit nichts Gutes. Wenn diese Fastenmethode jedoch als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten sowie Nüssen und Samen genutzt wird, hat es einen großen Effekt. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gesundes-leben-deutsche-gesellschaft-fuer-ernaehrung-veroeffentlicht-10-regeln_id_11225265.html.

5 Tipps gegen Kopfschmerzen bei der Arbeit

Kopfschmerzen können einen noch so schönen Tag vermiesen und den gesamten Tagesplan über Bord werfen. Der Kopfschmerz wirkt, so lange dieser da ist, allgegenwärtig und ist kaum auszublenden. Das vermindert die eigene Arbeitsleistung und Produktivität natürlich drastisch. Es ist jedoch nicht immer möglich, einen Gang zurückzuschalten und Abstand von der Arbeit zu nehmen.

Steht ein wichtiges Meeting oder Kundengespräch an, muss trotz Kopfschmerz souverän und professionell agiert werden. Um dies zu erreichen, müssen die Kopfschmerzen gemindert werden. Aber wie funktioniert das ohne die Einnahme von Tabletten? Wir zeigen Ihnen fünf Varianten.

Ätherische Öle

Das ätherische Öle eine besondere Wirkung auf den Körper haben, ist mittlerweile bekannt. Je nach Öl, unterscheiden sich sogar die Wirkweisen. Wer Kopfschmerzen hat, sollte zu CBD Öl, Pfefferminz-, oder Lavendelöl greifen. Diese ätherischen Öle haben eines gemeinsam: Sie beruhigen den Körper und können so die Schmerzen mildern.

Für die Einnahme von CBD Öl spricht jedoch vor allem, dass die Einnahme nicht nur die Schmerzen mindert, sondern auch entzündungshemmend wirkt und so den Kopfschmerz tatsächlich bekämpft. Generell können ätherische Öle gekauft oder selbst extrahiert werden. Die Cannabissamen für Eigenbau der Pflanzen sind zwar erhältlich, jedoch dürfen die Hanfpflanzen in Deutschland im Privatgebrauch nicht angepflanzt werden. Aus diesem Grund dürfen Sie zwar Lavendel und Pfefferminze im Garten anbauen, CBD müssen Sie jedoch bereits fertig erwerben.

Nackenkompressen

Wenn Sie im Homeoffice arbeiten, können Sie auch auf Nackenkompressen setzen. Diese stimulieren die Nerven und können den Kopf binnen kürzester Zeit beruhigen. Nachteilig ist jedoch, dass Nackenkompressen oftmals stark riechen, da Meerrettich, Senf oder andere Hausmittel genutzt werden, um den Schmerz zu besiegen. Aus diesem Grund bietet sich dieses Heilmittel gegen Kopfschmerzen tatsächlich nur an, wenn Sie an dem Tag keinen Business Kontakt mehr mit Menschen haben.

Schwarzer Kaffee mit Zitrone

So einfach ist die Welt jedoch nicht und so ereilen Kopfschmerzen einen meist zu dem Zeitpunkt, in dem alles zusammenfällt. Doch auch im Büro und sogar in einem Meeting müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn die Kopfschmerzen können Sie leicht verschwinden lassen. Hierfür benötigen Sie nur einen schwarzen Kaffee und eine Zitrone. Auch ein Espresso kann die gleiche Wirkung erzielen.

Durch das Koffein werden die Blutgefäße verengt und stabilisiert so die Hirnbotenstoffe. Die Zitrone gleicht im gleichen Zuge den Blutzuckerspiegel aus. So können Sie bereits mit einer Tasse Kaffee mit Zitrone die Kopfschmerzen mildern oder den Kopf sogar gänzlich von Kopfschmerzen befreien.

Den Körper stimulieren

Auch das Stimulieren vom Körper kann dabei helfen, Kopfschmerzen zu bekämpfen. Beginnen Sie zunächst mit einfachen Dingen, die Sie auch am Schreibtisch tun können. Die Massage der Schläfen und der Stirn über wenige Minuten hinweg, kann bereits den Schmerz lösen und so entfernen. Hilft dies nicht, können Sie weitere Teile des Körpers mit einbinden. Entspannungs- und Atemübungen können an dieser Stelle nützlich sein, um für Beruhigung zu sorgen und so dem Körper zu signalisieren, dass es keinen Grund für Schmerzen gibt.

Eine weitere Möglichkeit ist das Massieren vom eigenen Scheitel. Hierfür gibt es passende Massagetools, es funktioniert aber auch mit den Fingern. Probieren Sie es einfach mal aus.

Den Körper hydrieren

Zuletzt ist es sinnvoll auch an die Ursachen von Kopfschmerzen bei der Bekämpfung zu denken. Oftmals entstehen Kopfschmerzen nämlich durch eine Dehydrierung. Sie können sich daher zunächst fragen, ob Sie ausreichend getrunken haben. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das dringend nachzuholen. Tatsächlich ist eines der besten Mittel gegen Kopfschmerzen das simple Trinken von Wasser. So ist der Körper wieder hydriert und Defizite können leichter ausgeglichen werden. Achten Sie also nächstes Mal, wenn Sie Kopfschmerzen ereilen darauf, dass Sie immer ein volles Glas Wasser am Schreibtisch haben.

Geld verdienen mit Trading

Die aktuelle Niedrigzinspolitik in Kombination mit der kriselten Wirtschaftslage wirkt sich stark auf das Sparverhalten der Menschen aus. Sparen auf dem Bankkonto ist zurzeit nämlich nicht lukrativ. Warum? Aufgrund der inflationären Geldpolitik verliert das Geld auf dem Konto jeden Tag an Wert. Die Menschen suchen sich daher andere Möglichkeiten das eigene Geld aufzubewahren. Besonders geeignet sind hierfür Depots und somit der Kauf von Wertpapieren. Mit einer guten Strategie im Anlageverhalten können Sie sogar Ihr eigenes Geld vermehren. Wir zeigen Ihnen, was Sie über das Trading wissen müssen.

Welche Anlageklassen gibt es im Trading?

Wer das eigene Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, benötigt zunächst einen Broker und muss dann in ein oder besser mehrere Wertpapiere investieren. Ein Wertpapier ist jedoch nicht gleich ein Wertpapier. So gibt es unterschiedliche Anlageklassen und somit Formen von Handelsinstrumenten, die für den Handel an der Börse infrage kommen. Wir stellen Ihnen die bekanntesten vor.

Sie alle haben wahrscheinlich schon einmal den Begriff „Aktien“ gehört. Mit dem Kauf einer Aktie kaufen Sie Anteile an einem Unternehmen, können an Hauptversammlungen teilnehmen und erhalten bei ausschüttenden Aktienformen sogar regelmäßig Dividenden. Bei einer Aktie investieren Sie jedoch immer in ein bestimmtes Unternehmen. Das Risiko eines Ausfalls ist da also relativ hoch. Anders verhält es sich bei einem Fond. Wer in Fonds investiert, der investiert in unterschiedliche Unternehmen, die meist einer Branche angehören. Das Risiko wird somit unter den Unternehmen gestreut, wodurch Schwankungen im eigenen Depot eher selten der Fall sind. Beim Kauf eines Fonds handeln Sie meist auch mit der Wertpapierform Aktien. So können Sie Nachhaltigkeitsaktien, Cannabis Aktien oder aber auch Tech Aktien kaufen und das innerhalb eines Fonds. Viele weitere Ausführungen sind auch vorhanden.

Wer das Risiko noch mehr streuen möchte, investiert in ETFs. Sogenannte Exchange Traded Funds bilden einen Index ab und in diesen wird investiert. Somit werden nicht direkt Wertpapiere zu einem bestimmten Unternehmen gekauft, sondern in einen Markt investiert. Auch hier ist das Risiko gut gestreut.

Diverses Portfolio aufbauen

Wie wichtig ein diverses Portfolio ist, finden viele Trader auf schmerzhafte Art und Weise heraus. Wer kein diverses Portfolio besitzt, kann schnell einmal das gesamte Geld bei der Insolvenz eines Unternehmens oder Fonds verlieren. Sie sollten daher immer in mindestens drei verschiedene Wertpapiere investieren, die bestenfalls auch unterschiedlicher Anlageklassen angehören. Wer eine Aktie besitzt, der kann als Ergänzung auch immer eine Anleihe kaufen. Ähnlich verhält es sich mit ETFs. Wer diese besitzt, fährt oftmals gut mit dem Kauf von Zertifikaten oder aber mit dem Kauf von mindestens drei unterschiedlichen ETFs.

Es ist somit sinnvoll in unterschiedliche Anlageklassen zu investieren und von einer Anlageklasse mehrere Wertpapiere unterschiedlicher Anbieter zu besitzen. So können fallende Kurse von steigenden Kursen ausgeglichen werden und Ihr Depot bleibt die meiste Zeit im Plus.

Anlagetyp bestimmen

Aber welche Anlageklasse ist eigentlich die Richtige für einen selbst? Das zeigt oftmals die Risikoaffinität. Sofern Sie gerne spekulieren, können Sie in Aktien, CFDs oder aber auch Kryptowährungen investieren. Wer jedoch eher sicherheitsbedürftig ist, sollte vor allem in Fonds und ETFs und in stabile Aktien investieren. Oftmals sind auch Sparpläne für sicherheitsaffine Personen eine geeignete Wahl. So können Sie jeden Monat einen Betrag X in einen Fond oder ETF investieren. Das bietet nicht nur Sicherheit, sondern Sie nehmen auch automatisch Kurstiefs und Höhen mit, ohne das Sie in das Portfolio schauen müssen. Das minimiert die Panik und Unsicherheit und ermöglicht Ihnen zugleich eine höhere Rendite.

Zudem spart es natürlich auch unglaublich Zeit. So können Sie im Homeoffice arbeiten und zugleich das Geld für Sie arbeiten lassen. Sofern Sie wirklich Erfolg mit Ihrer Anlagestrategie haben, reicht es vielleicht sogar irgendwann als einzige Einkommensquelle aus.

Die perfekte Morgenroutine im Homeoffice

Das Arbeiten aus dem Homeoffice heraus, erfordert eine neue Planung des Tages. Die Abläufe verändern sich und so auch der Start in den Tag. Lange ausschlafen, fünf Minuten vor der Arbeit den Laptop im Bett anschalten und todmüde die ersten E-Mails zu beantworten, ist nicht professionell, sorgt für ein erhöhtes Stresslevel und lässt die Grenzen zwischen Privatleben und Berufsleben massiv verschwimmen.

Daher ist es sinnvoll auch für die Tage im Homeoffice eine Routine zu schaffen. Wie der perfekte Start in den Tag gelingt und das mit wenig Zeitaufwand, zeigen wir Ihnen.

Immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen

Der menschliche Bio-Rhythmus kann als innere Uhr bezeichnet werden. So mag es der Körper, wenn wir einen geregelten Tagesablauf haben. Immer zur gleichen Uhrzeit aufzustehen, erhöht unser Wohlbefinden und kann Struktur in den Alltag bringen. Grundsätzlich ist es sinnvoll zwei Stunden, aber mindestens eine Stunde vor der Arbeit aufzustehen, um so nicht gehetzt zu starten.

Der Tag sollte schließlich keinesfalls mit Stress beginnen. In allererster Linie sind Sie Mensch und eine Privatperson und kein Arbeiter. Daher ist es auch nicht gesund direkt mit der Arbeit zu starten und den Tag schlimmstenfalls mit der Arbeit wieder zu beenden. Nutzen Sie daher die Morgenstunde, um die Konzentration auf die eigenen Bedürfnisse zu binden.

Energie tanken mit entspannenden Tätigkeiten

Zunächst sollten Sie sich zurechtmachen und so das Mindset für den Tag zu formen. Zudem sollten Sie nach dem Aufstehen erst einmal Tätigkeiten nachgehen, die Ihnen gut tun und Sie entspannen. Eine morgendliche Meditation, Sporteinheit oder zehn Minuten Yoga sind hierfür sinnvoll. Sollten Sie jedoch ein Morgenmuffel sein, macht das keinen Spaß und löst in Ihnen nur noch mehr Unwohlsein aus. Stattdessen können Sie anderen Tätigkeiten nachgehen. Lesen Sie ein Kapitel in Ihrem aktuellen Buch, hören Sie einen kleinen Podcast oder schauen Sie eine kleine Sequenz aus Ihrer Lieblingsserie. Hauptsache, die Tätigkeit bringt Sie gut in den Tag.

So haben Sie ausreichend Energie getankt, um die Hürden des Arbeitsalltages zu überwinden.

Ausgiebig frühstücken und den Tag planen

Bevor Sie zum Schreibtisch eilen, sollten Sie zudem erst einmal frühstücken, um auch Ihren Körper auf den Tag vorzubereiten. Starten Sie also nicht mit der Müslischüssel vor dem Computer, sondern nehmen Sie sich bewusst Zeit für das Frühstück. Achten Sie auch darauf, dass Sie alle wichtigen Nährstoffe während des Frühstücks aufnehmen. So bieten sich Ballaststoffe, wie Haferflocken, aber auch ausreichen Obst an. So können Sie Mikronährstoffe und Makronährstoffe aufnehmen. Um noch mehr Energie und Kraft aus dem Essen aufnehmen zu können, bietet es sich auch an bei der Wahl der Toppings des Essens nicht zu geizen. Samen und Hülsenfrüchte können beispielsweise sehr gute Proteinlieferanten darstellen und weitere Spurenelemente beinhalten. SensiSeeds Hanfsamen sind sowohl für herzhafte als auch süße Speisen ein geeignetes Topping und können sogar im Brot verarbeitet werden.

Während des Essens können Sie sich eine Liste oder Ihren Terminplaner schnappen und den Tag planen. Was sind die To-Dos, welche Tätigkeiten haben Priorität und welche Termine erwarten Sie? Mit einer guten Tagesstruktur werden Sie nicht ins kalte Wasser geschmissen und wissen von Beginn an, wie Sie Ihren Tag strukturieren können.

Für den Arbeitstag alles vorbereiten und starten

Zuletzt sollten Sie noch die perfekte Arbeitsatmosphäre schaffen. Natürlich wäre es perfekt, wenn Sie ein Büro zum Arbeiten haben. Oftmals findet die Arbeit aus dem Homeoffice aber am Küchentisch statt. Hier sollten Sie die Arbeitsumgebung kreieren, die Sie benötigen. Bereiten Sie sich Getränke vor, schaffen Sie ausreichend Licht im Raum und versuchen Sie alle Störfaktoren auszublenden. So können Sie nicht nur entspannt, sondern auch gut vorbereitet in den Homeoffice Tag starten. Alle Hürden, die Sie erwarten, können Sie so gut überwinden.

Liebe im Alter – wenn auf einmal wieder Schmetterlinge im Bauch sind

Die erste, große Liebe vergisst man nie. Das wunderbare und bis dahin noch so völlig fremde Gefühl, raubt einem nicht nur den Schlaf, sondern wirft einen total aus der Bahn. Einige bleiben mit der ersten Liebe ein Leben lang zusammen, andere wechseln den Partner, bis sie sich sicher sind, den Menschen gefunden zu haben, mit dem sie ein gemeinsames Leben genießen wollen.

Aber das Leben lässt sich nicht immer komplett planen. Wie heißt es so schön, es passiert und da kommt es schon einmal vor, dass sich überraschend im Alter doch noch etwas gravierend verändert. Werfen wir einen Blick auf die Liebe im Alter und warum sie mit über 50 noch immer genauso schön sein kann, wie mit 16.

Das Gefühl des Verliebtseins verändert sich nicht

Ob wir 16 sind, Mitte 30 oder schon die goldene Mitte überschritten haben. Wenn es um die Liebe geht, dann fühlt es sich immer gleich an. Sobald Amor seinen Pfeil treffsicher platziert hat, ist es um einen geschehen. Die Gefühle übernehmen das Kommando in der zentralen Schaltanlage und wir fühlen uns ein wenig wie neu geboren. Nicht umsonst gibt es den alten Schlagerhit: „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben“ und da ist wirklich etwas dran.

Sobald man sich eingesteht, dass man sich wirklich noch einmal so richtig über beide Ohren verliebt hat, wirken die Hormone. Der Appetit lässt nach. Die Konzentration fällt sichtlich schwer, weil die Gedanken stets und ständig bei der Liebsten oder dem Liebsten sind und plötzlich entdecken viele Menschen alte Leidenschaften wieder. Es wird ein wenig mehr auf sich selbst geachtet. Sport getrieben, um die Figur noch einmal ein wenig in Form zu bringen und dann läuft es genauso, wie eh und je. Wer ist mutig und wagt den ersten Schritt? Das Gefühl ist genauso vorhanden und die Nervosität genauso groß wie damals.

Mut zur Wahrheit

Ok, das klingt ziemlich hart, aber wenn wir einmal ehrlich sind, wir leben nur einmal. Es gibt kein Reset oder Level neu starten im echten Leben. Was hat man schon groß zu verlieren, wenn man im Alter Single ist und sich noch einmal so richtig verliebt hat. Eigentlich kann man nur gewinnen und diese Chance nutzen. Außerdem hat man im Alter den Vorteil, dass man deutlich mehr Lebenserfahrung hat, als noch zu Jugendtagen. Diese Erfahrung ist hilfreich, wenn man versucht einzuschätzen, ob man vom heimlichen Schwarm eine positive Resonanz erhält oder nicht. In Zeiten von WhatsApp und Co ist es zudem um einiges leichter geworden, sich vorsichtig kennenzulernen. Also Mut zeigen und einfach die Nummern tauschen. Mitunter entwickelt sich doch noch etwas daraus. Auf jeden Fall schlägt das Herz bis zum Hals und sobald wirklich eine Antwort kommt, ist es um einen geschehen. Es hat sich also gelohnt und wie es sich dann weiter entwickelt, wird die Zeit zeigen.

Gemeinsam entspannen

Sind die ersten Hürden genommen und hat man es endlich geschafft, regelmäßig Zeit miteinander zu verbringen, rücken natürlich andere Dinge in den Fokus. Es ist zum Beispiel schön, gemeinsam zu entspannen. Bei sanfter Musik, schwachen Kerzenschein und zur Beruhigung ein wenig CBD. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD ist legal. Die Cannabis Gesetzeslage in Deutschland besagt, s Produkte die lediglich CBD enthalten seit 2017 legal verkauft werden dürfen. Der Anbau zum eigenen Nutzen ist allerdings nach wie vor illegal und fällt unter das Betäubungsmittelschutzgesetz. Ansonsten spricht nichts dagegen, am Abend ein, zwei Tropfen CBD Öl einzunehmen um ruhig und entspannt den Tag ausklingen zu lassen. Da spielt auch hier das Alter schlicht weg keine Rolle. Denn Wohlfühlen ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Nur wer im Herzen seine kindliche Seele bewahrt, wird auch mit über 50 viel Freude am Leben haben.

Warum ätherische Öle für den Abend gut sind

Können Sie abends auch nicht einschlafen? Der Großteil der Menschen hat bereits Nächte erlebt, in denen man gar nicht schlafen konnte. Wenn dies nur selten der Fall ist, dann ist es meist kein Problem. Leiden Sie jedoch darunter, dass Sie abends grundsätzlich nicht gut einschlafen können, dann sollten Sie etwas daran ändern.

Eine gute Nachricht am Anfang: Es müssen nicht immer teure Medikamente, die häufig auch mit Nebenwirkungen einhergehen, eingenommen werden. Viele Betroffene erzählen, dass auch ätherische Öle gut sind, um die Schlafqualität zu verbessern. Alles Weitere erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was sind ätherische Öle überhaupt?

Gesundheitsbewusste Menschen, die Wert auf alternative Heilmethoden legen, integrieren immer häufiger ätherische Öle in ihren Alltag. In erster Linie möchten wir Ihnen erklären, was ätherische Öle überhaupt sind.

Unter einem ätherischen Öl versteht man intensiv riechende Verbindungen diverser Pflanzenteile. So können beispielsweise die Blätter und Blüten der verschiedenen Pflanzen eingearbeitet sein. Auch wenn der Name Öl eine fettige Substanz impliziert, ist das bei ätherischen Ölen nicht der Fall. Die Tropfen sind jedoch fettlöslich.

Daneben gibt es auch CBD-Öl, das ebenfalls bei Schlafstörungen helfen kann. CBD ist legal erhältlich und kann bei diversen Symptomen eingesetzt werden. CBD-Produkte und Hanfsamen, beispielsweise von Sensi Seeds, werden immer beliebter.

Wie werden ätherische Öle gewonnen?

Die Herstellung eines guten und qualitativ hochwertigen ätherisches Öls ist aufwendig. Zuerst braucht es eine große Menge an Pflanzenmaterial, um die besonderen Tropfen herzustellen. Deshalb sind die ätherischen Öle, wenn sie eine gute Qualität haben, auch sehr teuer. Hochwertige Produkte werden durch die Wasserdampfdestillation in einem Brennkessel gewonnen. Der Wasserdampf sorgt dafür, dass sich die Pflanzenteile lösen. Am Ende werden diese dann getrennt vom Wasser aufgefangen.

Welche Öle eignen sich für einen erholsamen Schlaf?

Wer auf eine hochwertige Qualität achtet und die richtigen Öle wählt, kann davon ausgehen, dass diese Produkte eine wohltuende Wirkung auf den Geist haben.

Lavendel

Eines der wohl bekanntesten ätherischen Öle ist das Lavendelöl. Der Duft ist herrlich und sorgt dafür, dass der menschliche Geist zur Ruhe kommt. Außerdem ist es krampflösend, antiviral und entzündungshemmend. Wer abends gut einschlafen möchte, kann entweder ein paar Tropfen des Öls auf das Kissen geben oder es mit einem Diffuser im Raum verteilen. Beide Varianten funktionieren toll. Für welche Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Vorlieben ab.

Muskatellersalbei

Hierbei handelt es sich um eine Salbeipflanze, dessen Öl sich perfekt für abends eignet. Es wirkt krampflösend, beruhigend und gleichzeitig auch aufmunternd. Das ist besonders dann gut, wenn sich Menschen abends traurig fühlen.

Sandelholz

Auch die Schlaftherapie arbeitet mit diesem Öl. Der süßliche und doch sehr aromatische Duft des Sandelholzes erhöht das Wohlbefinden des Menschen. Gerade nervöse Personen können dank des Geruchs von Sandelholz leichter herunterkommen. Zudem ist es auch gut bei Ängsten, da es diese lindern kann.

Baldrian

Viele Menschen kennen die beliebten Baldriantropfen, die besonders bei Angst und Nervosität Linderung schaffen können. Möchte man sich die Wirkung der Pflanze zunutze machen, kann man das ätherische Baldrianöl kaufen. Es hat entspannende, schlaffördernde und entkrampfende Effekte auf den menschlichen Organismus. Natürlich kann Baldrian auch tagsüber genutzt werden, wenn eine sehr stressige Situation bevorsteht. Ansonsten ist das ätherische Öl ein idealer Begleiter am Abend.

Vanille

Der betörende Duft von Vanille macht sich nicht nur in Süßspeisen gut. Wer möchte, kann abends ätherisches Vanilleöl auftragen. Es beruhigt den Geist. Zudem verhilft es dabei, alle Sorgen des Tages zu vergessen.

Hopfen

Können Menschen überhaupt nicht gut einschlafen, dann kann Hopfen Abhilfe schaffen. Hierbei handelt es sich um die Pflanze mit dem stärksten schlaffördernden Effekt. Sie sorgt für mehr Entspannung und beruhigt die Nerven. Menschen, die täglich mit dem Alltag überfordert sind, können Hopfen zur Linderung nutzen. Grundsätzlich sollte das Ziel natürlich sein, den Alltag so zu verändern, dass man mehr zur Ruhe kommt – auch ohne Hilfsmittel.

Römische Kamille

Fast jeder trinkt Kamillentee, wenn er krank ist. Die Wirkung des Heilkrautes ist entspannend und ausgleichend. Wer sich abends außer Balance fühlt, kann das ätherische Öl der Römischen Kamille nutzen. Zudem hilft es auch, seelische Konflikte zu lösen und Stress loszulassen. Gerade nach einer langen Party kann Kamille guttun.

 

Wie Sie Ihr Sexleben innerhalb der Beziehung auffrischen

Am Anfang einer Beziehung hat man die rosa Brille auf, Schmetterlinge im Bauch und schwebt zusätzlich auf Wolke 7. In dieser Zeit ist alles ganz prima, vor allem der Sex – es wird keine Gelegenheit ausgelassen, man ist eigentlich immer scharf aufeinander! Ein wenig später sieht das meist anders aus. Nach ein paar Jahren verlagern sich die Prioritäten, die Routine schleicht sich ein und oft bleibt dabei der Sex auf der Strecke. Irgendwo zwischen Arbeit und den privaten Interessen am Wochenende trifft man sich abends auf der Couch und schaut noch ein wenig fern zusammen, bevor man ins Bett geht und alles wieder von vorne beginnt. Wenn Sie sich in diesem Szenario wiedererkennen, haben wir im folgenden Artikel Tipps für Sie und ihre/n PartnerIn zusammengestellt, die wieder frischen Wind in das Sex Leben in einer Beziehung bringen.

Flirten Sie miteinander

Sie sind mittlerweile beste Freunde füreinander. Das ist toll, allerdings sind Sie auch Sexpartner. Also treffen Sie sich außerhalb der Wohnung, gehen Sie miteinander essen und flirten Sie was das Zeug hält. Zeigen Sie sich hiermit, dass Sie sich gegenseitig noch sehr heiß und attraktiv finden. Berühren Sie sich flüchtig, schauen Sie sich intensiv in die Augen und machen Sie sich gegenseitig Komplimente – genau wie am Anfang Ihrer Beziehung.

Machen Sie Dates aus  

Verabreden Sie sich miteinander zu einem spannenden Sexdate, bei dem es bewusst heiß hergeht. Lassen Sie einen Abend ablaufen wie zu Beginn Ihrer Beziehung. Gehen Sie gemeinsam ins Kino, danach noch was Trinken und steigern Sie somit die Spannung aufeinander. Vielleicht sind sogar Rollenspiele etwas für Sie. Erinnern Sie sich jedenfalls, was Ihnen am Anfang so aneinander gefallen hat. Gehen Sie im Anschluss vielleicht sogar in ein Hotelzimmer, um diesen aufregenden Abend gebührend enden zu lassen. 

Schalten Sie das gemeinsame Kopfkino an

Reden Sie gemeinsam über Sex und Ihre Fantasien hierzu. Mit Worten kann man sich vorab ganz schön scharf machen. Verlagern Sie die Situation dann erst gar nicht ins Schlafzimmer, sondern bleiben Sie dort, wo sie gerade sind. Vielleicht in der Küche, gemeinsam unter der Dusche oder sogar mal im Garten.

Fummeln Sie ausgiebig

Bevor es zur Sache geht, fummeln Sie wie Teenager, widmen Sie sich intensiv dem anderen und auch dem eigenen Körper, vermeiden Sie allerdings den Orgasmus. Je länger man ihn herauszögert und immer wieder kurz voneinander ablässt, desto intensiver wird er!

Schauen Sie gemeinsam Pornos 

Das ist nämlich nichts, wofür man sich schämen müsste. Sexfilme können sehr anregend sein und versteckte Fantasien zum Vorschein bringen.

Vermitteln Sie Wünsche spielerisch

Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit immer einmal wieder nach Ihren gegenseitigen Wünschen und Vorlieben. Diese können sich mit der Zeit auch ändern. Nichts ist in Stein gemeißelt! Um beim Gegenüber nicht plump rüber zu kommen, könnten Wünsche und Fantasien beispielsweise aufgeschrieben werden. Gelegentlich könnte man einen Wunsch Wirklichkeit werden lassen.

Beobachten Sie sich gegenseitig bei der Selbstbefriedigung

Auch wenn man es nicht genau vom anderen weiß, tun es beide, da kann man sich sicher sein. Reden Sie darüber, schauen Sie sich gegenseitig zu. Hierbei kann man viel über den anderen und seine Technik lernen und es ist unheimlich anturnend. Wenn Ihnen das noch ein wenig zu früh erscheint, reden Sie einfach einmal miteinander darüber. Auch das macht große Lust aufeinander.

Fazit

Jede Libido hat Höhen und Tiefen, gerade, wenn man sich in einer langjährigen Beziehung befindet. Das ist absolut normal! Viel wichtiger ist es, dass sich beide dieser Thematik annehmen und bewusst etwas an der Situation verändern wollen. Es ist wichtig, dass Sie sich weiterhin körperlich anziehend finden. Sex macht glücklich und stärkt ebenso Vertrauen und Zuneigung innerhalb der Beziehung. Wenig Sex ist auch absolut OK, Hauptsache er ist noch vorhanden und macht Spaß. Denn es geht vielmehr um die Qualität des Sexes und nicht um die Quantität. Und was kann hier besser sein, als eine langjährige Beziehung, in der man einander vertraut und sich komplett fallen lassen kann.

Feiern in den eigenen vier Wänden – was sind die besten Tipps

Jedes Jahr auf ein Neues. Viele Geburtstagskinder fragen sich Jahr für Jahr, wie sie den besonderen Tag am besten feiern können. Immer mehr Menschen entscheiden sich, ihren Geburtstag auf Reisen zu verbringen. In einer neuen Umgebung lässt es sich manchmal besser abfeiern und entspannen. Doch nicht jede Person kann Urlaub nehmen oder sich diesen Trip leisten. In diesem Ratgeber erfahren Leser, wie sie auch zu Hause eine tolle Feier gestalten können – einfach, günstig und sicherlich unvergesslich.

Tipp 1: Wer darf auf der Gästeliste aufgeschrieben werden?

Anders, als wenn die Feier in einem öffentlichen Lokal stattfindet und dort viele neue Menschen kennenlernen kann, ist die Party im eigenen zu Hause auf bestimmte Gäste beschränkt. Das hat natürlich seine Vorteile, da Sie hier in der geschlossenen Gesellschaft sind und sich deshalb genau die Menschen aussuchen können, mit denen Sie feiern möchten.

Das Zusammenstellen der Gästeliste ist aber nicht immer so leicht. Eine wichtige Frage, die Sie sich von vornherein stellen sollten, ist: Möchten Sie eine große Feier oder eine kleinere Runde haben?

Wurde die Antwort auf diese Frage gefunden, ist es relativ leicht, die richtigen Gäste einzuladen bzw. zu wissen, wer gut auf die Party passt oder nicht.

Die Gäste können dann entweder über Social Media, Anruf oder auch eine Nachricht via Whatsapp eingeladen werden.

Tipp 2: Räumlichkeiten schön herrichten

Feiert man in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus, dann ist es wichtig, einen Raum so freizustellen, sodass ein großer Tisch mit Stühlen Platz hat. In vielen großen Städten gibt es Party-Service-Unternehmen, die einem diese Utensilien zur Verfügung stellen. Daneben können Girlanden oder Blumen, die vom Regionsflorist gekauft werden können, als Deko dienen. Hier finden Interessierte auch schöne Sträuße, die als Geburtstagsgeschenk perfekt sind. Wohnen Sie beispielsweise in den Niederlanden, dann können Sie die Blumengestecke auch bei Regiobloemist bestellen. Um die Räume zu dekorieren, kann sich der Organisator auch Hilfe holen. Einige der Gäste sind sicherlich bereit zu helfen und die eigenen Ideen mit einfließen zu lassen. Am Ende kann man so sichergehen, dass der Raum herrlich dekoriert wird.

Tipp 3: Buffet oder Gänge-Menü vs. selbst zubereiten

Auf einer Party sollte es natürlich auch genügend Essen geben. Hier steht die Auswahl zwischen einem Catering-Service, das beispielsweise ein Buffet oder auch ein Mehrgänge-Menü liefert. Daneben können die Speisen auch selbst zubereitet werden. Die Entscheidung kann ganz individuell getroffen werden. Während die einen sich dafür entscheiden, alles selbst zuzubereiten und sich damit viel Geld zu sparen, möchten sich die anderen den Luxus gönnen, und sich auf das bestellte Essen freuen.

Falls Sie sich für ein Catering-Service entscheiden, sollten Sie unbedingt ein Probeessen vereinbaren. So können Sie sichergehen, dass es am Ende auch schmeckt. Möchte man trotzdem lieber selbst kochen, dann ist es wichtig, dass man sich auf alle Gäste einrichtet. Neben vegetarischen Gerichten sollte auch etwas veganes oder glutenfreies angeboten werden. Gut ist es, die Gäste zu fragen, ob irgendwelche Unverträglichkeiten vorhanden sind, so kann man sich leichter darauf einstellen.

Tolle Ideen für ein schönes Buffet sind:

  • Quiche mit Gemüse
  • Gemüselasagne
  • Pizzabrot
  • Brötchen mit diversen Aufstrichen/Belägen
  • Gemüse-Muffins
  • Süße Leckereien: Schoko-Muffins, Rohkostkuchen, Energiebällchen, Cupcakes, selbst gemachtes Schokomousse usw.

Möchten Sie ein Gänge-Menü kochen, könnte eine Vorspeise, ein Curry-Gericht und eine Nachspeise eine gute Idee sein.

Tipp 4: Motto und Unterhaltung

Damit die Party besonders lustig wird, könnten Sie sich von vornherein ein Motto überlegen. So wird beispielsweise die Musik oder die Kleidung der Gäste passend zu diesem Slogan ausgerichtet. Dazu könnten Sie sich zudem bestimmte Spiele überlegen. Wer beispielsweise das Motto eines Filmes wählt, kann dazu eine fiktive Bühne errichten, auf der die Gäste diverse Schauspiele präsentieren. Natürlich könnte das Motto auch 90er Hits lauten. Dazu passt zum Beispiel eine Karaokebar, mit der die tollsten Lieder geträllert werden, perfekt.

Tipp 5: Absprache mit Nachbarn wegen Musik

Auf einer Feier wird meist auch eine schöne Musik abgespielt. Für die Nachbarn kann dies aber zu Unannehmlichkeiten führen – deshalb ist es gut, mit den Nachbarn zu sprechen und sie eventuell auf einen kurzen Besuch einzuladen. Das ist eine tolle Idee, gerade dann, wenn man sich mit denen auch gut versteht. Hat man ein Smart Home, dann kann die Musik ganz bequem via Sprachbefehl gesteuert werden.