Die perfekte Morgenroutine im Homeoffice

Das Arbeiten aus dem Homeoffice heraus, erfordert eine neue Planung des Tages. Die Abläufe verändern sich und so auch der Start in den Tag. Lange ausschlafen, fünf Minuten vor der Arbeit den Laptop im Bett anschalten und todmüde die ersten E-Mails zu beantworten, ist nicht professionell, sorgt für ein erhöhtes Stresslevel und lässt die Grenzen zwischen Privatleben und Berufsleben massiv verschwimmen.

Daher ist es sinnvoll auch für die Tage im Homeoffice eine Routine zu schaffen. Wie der perfekte Start in den Tag gelingt und das mit wenig Zeitaufwand, zeigen wir Ihnen.

Immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen

Der menschliche Bio-Rhythmus kann als innere Uhr bezeichnet werden. So mag es der Körper, wenn wir einen geregelten Tagesablauf haben. Immer zur gleichen Uhrzeit aufzustehen, erhöht unser Wohlbefinden und kann Struktur in den Alltag bringen. Grundsätzlich ist es sinnvoll zwei Stunden, aber mindestens eine Stunde vor der Arbeit aufzustehen, um so nicht gehetzt zu starten.

Der Tag sollte schließlich keinesfalls mit Stress beginnen. In allererster Linie sind Sie Mensch und eine Privatperson und kein Arbeiter. Daher ist es auch nicht gesund direkt mit der Arbeit zu starten und den Tag schlimmstenfalls mit der Arbeit wieder zu beenden. Nutzen Sie daher die Morgenstunde, um die Konzentration auf die eigenen Bedürfnisse zu binden.

Energie tanken mit entspannenden Tätigkeiten

Zunächst sollten Sie sich zurechtmachen und so das Mindset für den Tag zu formen. Zudem sollten Sie nach dem Aufstehen erst einmal Tätigkeiten nachgehen, die Ihnen gut tun und Sie entspannen. Eine morgendliche Meditation, Sporteinheit oder zehn Minuten Yoga sind hierfür sinnvoll. Sollten Sie jedoch ein Morgenmuffel sein, macht das keinen Spaß und löst in Ihnen nur noch mehr Unwohlsein aus. Stattdessen können Sie anderen Tätigkeiten nachgehen. Lesen Sie ein Kapitel in Ihrem aktuellen Buch, hören Sie einen kleinen Podcast oder schauen Sie eine kleine Sequenz aus Ihrer Lieblingsserie. Hauptsache, die Tätigkeit bringt Sie gut in den Tag.

So haben Sie ausreichend Energie getankt, um die Hürden des Arbeitsalltages zu überwinden.

Ausgiebig frühstücken und den Tag planen

Bevor Sie zum Schreibtisch eilen, sollten Sie zudem erst einmal frühstücken, um auch Ihren Körper auf den Tag vorzubereiten. Starten Sie also nicht mit der Müslischüssel vor dem Computer, sondern nehmen Sie sich bewusst Zeit für das Frühstück. Achten Sie auch darauf, dass Sie alle wichtigen Nährstoffe während des Frühstücks aufnehmen. So bieten sich Ballaststoffe, wie Haferflocken, aber auch ausreichen Obst an. So können Sie Mikronährstoffe und Makronährstoffe aufnehmen. Um noch mehr Energie und Kraft aus dem Essen aufnehmen zu können, bietet es sich auch an bei der Wahl der Toppings des Essens nicht zu geizen. Samen und Hülsenfrüchte können beispielsweise sehr gute Proteinlieferanten darstellen und weitere Spurenelemente beinhalten. SensiSeeds Hanfsamen sind sowohl für herzhafte als auch süße Speisen ein geeignetes Topping und können sogar im Brot verarbeitet werden.

Während des Essens können Sie sich eine Liste oder Ihren Terminplaner schnappen und den Tag planen. Was sind die To-Dos, welche Tätigkeiten haben Priorität und welche Termine erwarten Sie? Mit einer guten Tagesstruktur werden Sie nicht ins kalte Wasser geschmissen und wissen von Beginn an, wie Sie Ihren Tag strukturieren können.

Für den Arbeitstag alles vorbereiten und starten

Zuletzt sollten Sie noch die perfekte Arbeitsatmosphäre schaffen. Natürlich wäre es perfekt, wenn Sie ein Büro zum Arbeiten haben. Oftmals findet die Arbeit aus dem Homeoffice aber am Küchentisch statt. Hier sollten Sie die Arbeitsumgebung kreieren, die Sie benötigen. Bereiten Sie sich Getränke vor, schaffen Sie ausreichend Licht im Raum und versuchen Sie alle Störfaktoren auszublenden. So können Sie nicht nur entspannt, sondern auch gut vorbereitet in den Homeoffice Tag starten. Alle Hürden, die Sie erwarten, können Sie so gut überwinden.

Liebe im Alter – wenn auf einmal wieder Schmetterlinge im Bauch sind

Die erste, große Liebe vergisst man nie. Das wunderbare und bis dahin noch so völlig fremde Gefühl, raubt einem nicht nur den Schlaf, sondern wirft einen total aus der Bahn. Einige bleiben mit der ersten Liebe ein Leben lang zusammen, andere wechseln den Partner, bis sie sich sicher sind, den Menschen gefunden zu haben, mit dem sie ein gemeinsames Leben genießen wollen.

Aber das Leben lässt sich nicht immer komplett planen. Wie heißt es so schön, es passiert und da kommt es schon einmal vor, dass sich überraschend im Alter doch noch etwas gravierend verändert. Werfen wir einen Blick auf die Liebe im Alter und warum sie mit über 50 noch immer genauso schön sein kann, wie mit 16.

Das Gefühl des Verliebtseins verändert sich nicht

Ob wir 16 sind, Mitte 30 oder schon die goldene Mitte überschritten haben. Wenn es um die Liebe geht, dann fühlt es sich immer gleich an. Sobald Amor seinen Pfeil treffsicher platziert hat, ist es um einen geschehen. Die Gefühle übernehmen das Kommando in der zentralen Schaltanlage und wir fühlen uns ein wenig wie neu geboren. Nicht umsonst gibt es den alten Schlagerhit: „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben“ und da ist wirklich etwas dran.

Sobald man sich eingesteht, dass man sich wirklich noch einmal so richtig über beide Ohren verliebt hat, wirken die Hormone. Der Appetit lässt nach. Die Konzentration fällt sichtlich schwer, weil die Gedanken stets und ständig bei der Liebsten oder dem Liebsten sind und plötzlich entdecken viele Menschen alte Leidenschaften wieder. Es wird ein wenig mehr auf sich selbst geachtet. Sport getrieben, um die Figur noch einmal ein wenig in Form zu bringen und dann läuft es genauso, wie eh und je. Wer ist mutig und wagt den ersten Schritt? Das Gefühl ist genauso vorhanden und die Nervosität genauso groß wie damals.

Mut zur Wahrheit

Ok, das klingt ziemlich hart, aber wenn wir einmal ehrlich sind, wir leben nur einmal. Es gibt kein Reset oder Level neu starten im echten Leben. Was hat man schon groß zu verlieren, wenn man im Alter Single ist und sich noch einmal so richtig verliebt hat. Eigentlich kann man nur gewinnen und diese Chance nutzen. Außerdem hat man im Alter den Vorteil, dass man deutlich mehr Lebenserfahrung hat, als noch zu Jugendtagen. Diese Erfahrung ist hilfreich, wenn man versucht einzuschätzen, ob man vom heimlichen Schwarm eine positive Resonanz erhält oder nicht. In Zeiten von WhatsApp und Co ist es zudem um einiges leichter geworden, sich vorsichtig kennenzulernen. Also Mut zeigen und einfach die Nummern tauschen. Mitunter entwickelt sich doch noch etwas daraus. Auf jeden Fall schlägt das Herz bis zum Hals und sobald wirklich eine Antwort kommt, ist es um einen geschehen. Es hat sich also gelohnt und wie es sich dann weiter entwickelt, wird die Zeit zeigen.

Gemeinsam entspannen

Sind die ersten Hürden genommen und hat man es endlich geschafft, regelmäßig Zeit miteinander zu verbringen, rücken natürlich andere Dinge in den Fokus. Es ist zum Beispiel schön, gemeinsam zu entspannen. Bei sanfter Musik, schwachen Kerzenschein und zur Beruhigung ein wenig CBD. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD ist legal. Die Cannabis Gesetzeslage in Deutschland besagt, s Produkte die lediglich CBD enthalten seit 2017 legal verkauft werden dürfen. Der Anbau zum eigenen Nutzen ist allerdings nach wie vor illegal und fällt unter das Betäubungsmittelschutzgesetz. Ansonsten spricht nichts dagegen, am Abend ein, zwei Tropfen CBD Öl einzunehmen um ruhig und entspannt den Tag ausklingen zu lassen. Da spielt auch hier das Alter schlicht weg keine Rolle. Denn Wohlfühlen ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Nur wer im Herzen seine kindliche Seele bewahrt, wird auch mit über 50 viel Freude am Leben haben.

Warum ätherische Öle für den Abend gut sind

Können Sie abends auch nicht einschlafen? Der Großteil der Menschen hat bereits Nächte erlebt, in denen man gar nicht schlafen konnte. Wenn dies nur selten der Fall ist, dann ist es meist kein Problem. Leiden Sie jedoch darunter, dass Sie abends grundsätzlich nicht gut einschlafen können, dann sollten Sie etwas daran ändern.

Eine gute Nachricht am Anfang: Es müssen nicht immer teure Medikamente, die häufig auch mit Nebenwirkungen einhergehen, eingenommen werden. Viele Betroffene erzählen, dass auch ätherische Öle gut sind, um die Schlafqualität zu verbessern. Alles Weitere erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was sind ätherische Öle überhaupt?

Gesundheitsbewusste Menschen, die Wert auf alternative Heilmethoden legen, integrieren immer häufiger ätherische Öle in ihren Alltag. In erster Linie möchten wir Ihnen erklären, was ätherische Öle überhaupt sind.

Unter einem ätherischen Öl versteht man intensiv riechende Verbindungen diverser Pflanzenteile. So können beispielsweise die Blätter und Blüten der verschiedenen Pflanzen eingearbeitet sein. Auch wenn der Name Öl eine fettige Substanz impliziert, ist das bei ätherischen Ölen nicht der Fall. Die Tropfen sind jedoch fettlöslich.

Daneben gibt es auch CBD-Öl, das ebenfalls bei Schlafstörungen helfen kann. CBD ist legal erhältlich und kann bei diversen Symptomen eingesetzt werden. CBD-Produkte und Hanfsamen, beispielsweise von Sensi Seeds, werden immer beliebter.

Wie werden ätherische Öle gewonnen?

Die Herstellung eines guten und qualitativ hochwertigen ätherisches Öls ist aufwendig. Zuerst braucht es eine große Menge an Pflanzenmaterial, um die besonderen Tropfen herzustellen. Deshalb sind die ätherischen Öle, wenn sie eine gute Qualität haben, auch sehr teuer. Hochwertige Produkte werden durch die Wasserdampfdestillation in einem Brennkessel gewonnen. Der Wasserdampf sorgt dafür, dass sich die Pflanzenteile lösen. Am Ende werden diese dann getrennt vom Wasser aufgefangen.

Welche Öle eignen sich für einen erholsamen Schlaf?

Wer auf eine hochwertige Qualität achtet und die richtigen Öle wählt, kann davon ausgehen, dass diese Produkte eine wohltuende Wirkung auf den Geist haben.

Lavendel

Eines der wohl bekanntesten ätherischen Öle ist das Lavendelöl. Der Duft ist herrlich und sorgt dafür, dass der menschliche Geist zur Ruhe kommt. Außerdem ist es krampflösend, antiviral und entzündungshemmend. Wer abends gut einschlafen möchte, kann entweder ein paar Tropfen des Öls auf das Kissen geben oder es mit einem Diffuser im Raum verteilen. Beide Varianten funktionieren toll. Für welche Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Vorlieben ab.

Muskatellersalbei

Hierbei handelt es sich um eine Salbeipflanze, dessen Öl sich perfekt für abends eignet. Es wirkt krampflösend, beruhigend und gleichzeitig auch aufmunternd. Das ist besonders dann gut, wenn sich Menschen abends traurig fühlen.

Sandelholz

Auch die Schlaftherapie arbeitet mit diesem Öl. Der süßliche und doch sehr aromatische Duft des Sandelholzes erhöht das Wohlbefinden des Menschen. Gerade nervöse Personen können dank des Geruchs von Sandelholz leichter herunterkommen. Zudem ist es auch gut bei Ängsten, da es diese lindern kann.

Baldrian

Viele Menschen kennen die beliebten Baldriantropfen, die besonders bei Angst und Nervosität Linderung schaffen können. Möchte man sich die Wirkung der Pflanze zunutze machen, kann man das ätherische Baldrianöl kaufen. Es hat entspannende, schlaffördernde und entkrampfende Effekte auf den menschlichen Organismus. Natürlich kann Baldrian auch tagsüber genutzt werden, wenn eine sehr stressige Situation bevorsteht. Ansonsten ist das ätherische Öl ein idealer Begleiter am Abend.

Vanille

Der betörende Duft von Vanille macht sich nicht nur in Süßspeisen gut. Wer möchte, kann abends ätherisches Vanilleöl auftragen. Es beruhigt den Geist. Zudem verhilft es dabei, alle Sorgen des Tages zu vergessen.

Hopfen

Können Menschen überhaupt nicht gut einschlafen, dann kann Hopfen Abhilfe schaffen. Hierbei handelt es sich um die Pflanze mit dem stärksten schlaffördernden Effekt. Sie sorgt für mehr Entspannung und beruhigt die Nerven. Menschen, die täglich mit dem Alltag überfordert sind, können Hopfen zur Linderung nutzen. Grundsätzlich sollte das Ziel natürlich sein, den Alltag so zu verändern, dass man mehr zur Ruhe kommt – auch ohne Hilfsmittel.

Römische Kamille

Fast jeder trinkt Kamillentee, wenn er krank ist. Die Wirkung des Heilkrautes ist entspannend und ausgleichend. Wer sich abends außer Balance fühlt, kann das ätherische Öl der Römischen Kamille nutzen. Zudem hilft es auch, seelische Konflikte zu lösen und Stress loszulassen. Gerade nach einer langen Party kann Kamille guttun.

 

Wie Sie Ihr Sexleben innerhalb der Beziehung auffrischen

Am Anfang einer Beziehung hat man die rosa Brille auf, Schmetterlinge im Bauch und schwebt zusätzlich auf Wolke 7. In dieser Zeit ist alles ganz prima, vor allem der Sex – es wird keine Gelegenheit ausgelassen, man ist eigentlich immer scharf aufeinander! Ein wenig später sieht das meist anders aus. Nach ein paar Jahren verlagern sich die Prioritäten, die Routine schleicht sich ein und oft bleibt dabei der Sex auf der Strecke. Irgendwo zwischen Arbeit und den privaten Interessen am Wochenende trifft man sich abends auf der Couch und schaut noch ein wenig fern zusammen, bevor man ins Bett geht und alles wieder von vorne beginnt. Wenn Sie sich in diesem Szenario wiedererkennen, haben wir im folgenden Artikel Tipps für Sie und ihre/n PartnerIn zusammengestellt, die wieder frischen Wind in das Sex Leben in einer Beziehung bringen.

Flirten Sie miteinander

Sie sind mittlerweile beste Freunde füreinander. Das ist toll, allerdings sind Sie auch Sexpartner. Also treffen Sie sich außerhalb der Wohnung, gehen Sie miteinander essen und flirten Sie was das Zeug hält. Zeigen Sie sich hiermit, dass Sie sich gegenseitig noch sehr heiß und attraktiv finden. Berühren Sie sich flüchtig, schauen Sie sich intensiv in die Augen und machen Sie sich gegenseitig Komplimente – genau wie am Anfang Ihrer Beziehung.

Machen Sie Dates aus  

Verabreden Sie sich miteinander zu einem spannenden Sexdate, bei dem es bewusst heiß hergeht. Lassen Sie einen Abend ablaufen wie zu Beginn Ihrer Beziehung. Gehen Sie gemeinsam ins Kino, danach noch was Trinken und steigern Sie somit die Spannung aufeinander. Vielleicht sind sogar Rollenspiele etwas für Sie. Erinnern Sie sich jedenfalls, was Ihnen am Anfang so aneinander gefallen hat. Gehen Sie im Anschluss vielleicht sogar in ein Hotelzimmer, um diesen aufregenden Abend gebührend enden zu lassen. 

Schalten Sie das gemeinsame Kopfkino an

Reden Sie gemeinsam über Sex und Ihre Fantasien hierzu. Mit Worten kann man sich vorab ganz schön scharf machen. Verlagern Sie die Situation dann erst gar nicht ins Schlafzimmer, sondern bleiben Sie dort, wo sie gerade sind. Vielleicht in der Küche, gemeinsam unter der Dusche oder sogar mal im Garten.

Fummeln Sie ausgiebig

Bevor es zur Sache geht, fummeln Sie wie Teenager, widmen Sie sich intensiv dem anderen und auch dem eigenen Körper, vermeiden Sie allerdings den Orgasmus. Je länger man ihn herauszögert und immer wieder kurz voneinander ablässt, desto intensiver wird er!

Schauen Sie gemeinsam Pornos 

Das ist nämlich nichts, wofür man sich schämen müsste. Sexfilme können sehr anregend sein und versteckte Fantasien zum Vorschein bringen.

Vermitteln Sie Wünsche spielerisch

Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit immer einmal wieder nach Ihren gegenseitigen Wünschen und Vorlieben. Diese können sich mit der Zeit auch ändern. Nichts ist in Stein gemeißelt! Um beim Gegenüber nicht plump rüber zu kommen, könnten Wünsche und Fantasien beispielsweise aufgeschrieben werden. Gelegentlich könnte man einen Wunsch Wirklichkeit werden lassen.

Beobachten Sie sich gegenseitig bei der Selbstbefriedigung

Auch wenn man es nicht genau vom anderen weiß, tun es beide, da kann man sich sicher sein. Reden Sie darüber, schauen Sie sich gegenseitig zu. Hierbei kann man viel über den anderen und seine Technik lernen und es ist unheimlich anturnend. Wenn Ihnen das noch ein wenig zu früh erscheint, reden Sie einfach einmal miteinander darüber. Auch das macht große Lust aufeinander.

Fazit

Jede Libido hat Höhen und Tiefen, gerade, wenn man sich in einer langjährigen Beziehung befindet. Das ist absolut normal! Viel wichtiger ist es, dass sich beide dieser Thematik annehmen und bewusst etwas an der Situation verändern wollen. Es ist wichtig, dass Sie sich weiterhin körperlich anziehend finden. Sex macht glücklich und stärkt ebenso Vertrauen und Zuneigung innerhalb der Beziehung. Wenig Sex ist auch absolut OK, Hauptsache er ist noch vorhanden und macht Spaß. Denn es geht vielmehr um die Qualität des Sexes und nicht um die Quantität. Und was kann hier besser sein, als eine langjährige Beziehung, in der man einander vertraut und sich komplett fallen lassen kann.

Feiern in den eigenen vier Wänden – was sind die besten Tipps

Jedes Jahr auf ein Neues. Viele Geburtstagskinder fragen sich Jahr für Jahr, wie sie den besonderen Tag am besten feiern können. Immer mehr Menschen entscheiden sich, ihren Geburtstag auf Reisen zu verbringen. In einer neuen Umgebung lässt es sich manchmal besser abfeiern und entspannen. Doch nicht jede Person kann Urlaub nehmen oder sich diesen Trip leisten. In diesem Ratgeber erfahren Leser, wie sie auch zu Hause eine tolle Feier gestalten können – einfach, günstig und sicherlich unvergesslich.

Tipp 1: Wer darf auf der Gästeliste aufgeschrieben werden?

Anders, als wenn die Feier in einem öffentlichen Lokal stattfindet und dort viele neue Menschen kennenlernen kann, ist die Party im eigenen zu Hause auf bestimmte Gäste beschränkt. Das hat natürlich seine Vorteile, da Sie hier in der geschlossenen Gesellschaft sind und sich deshalb genau die Menschen aussuchen können, mit denen Sie feiern möchten.

Das Zusammenstellen der Gästeliste ist aber nicht immer so leicht. Eine wichtige Frage, die Sie sich von vornherein stellen sollten, ist: Möchten Sie eine große Feier oder eine kleinere Runde haben?

Wurde die Antwort auf diese Frage gefunden, ist es relativ leicht, die richtigen Gäste einzuladen bzw. zu wissen, wer gut auf die Party passt oder nicht.

Die Gäste können dann entweder über Social Media, Anruf oder auch eine Nachricht via Whatsapp eingeladen werden.

Tipp 2: Räumlichkeiten schön herrichten

Feiert man in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus, dann ist es wichtig, einen Raum so freizustellen, sodass ein großer Tisch mit Stühlen Platz hat. In vielen großen Städten gibt es Party-Service-Unternehmen, die einem diese Utensilien zur Verfügung stellen. Daneben können Girlanden oder Blumen, die vom Regionsflorist gekauft werden können, als Deko dienen. Hier finden Interessierte auch schöne Sträuße, die als Geburtstagsgeschenk perfekt sind. Wohnen Sie beispielsweise in den Niederlanden, dann können Sie die Blumengestecke auch bei Regiobloemist bestellen. Um die Räume zu dekorieren, kann sich der Organisator auch Hilfe holen. Einige der Gäste sind sicherlich bereit zu helfen und die eigenen Ideen mit einfließen zu lassen. Am Ende kann man so sichergehen, dass der Raum herrlich dekoriert wird.

Tipp 3: Buffet oder Gänge-Menü vs. selbst zubereiten

Auf einer Party sollte es natürlich auch genügend Essen geben. Hier steht die Auswahl zwischen einem Catering-Service, das beispielsweise ein Buffet oder auch ein Mehrgänge-Menü liefert. Daneben können die Speisen auch selbst zubereitet werden. Die Entscheidung kann ganz individuell getroffen werden. Während die einen sich dafür entscheiden, alles selbst zuzubereiten und sich damit viel Geld zu sparen, möchten sich die anderen den Luxus gönnen, und sich auf das bestellte Essen freuen.

Falls Sie sich für ein Catering-Service entscheiden, sollten Sie unbedingt ein Probeessen vereinbaren. So können Sie sichergehen, dass es am Ende auch schmeckt. Möchte man trotzdem lieber selbst kochen, dann ist es wichtig, dass man sich auf alle Gäste einrichtet. Neben vegetarischen Gerichten sollte auch etwas veganes oder glutenfreies angeboten werden. Gut ist es, die Gäste zu fragen, ob irgendwelche Unverträglichkeiten vorhanden sind, so kann man sich leichter darauf einstellen.

Tolle Ideen für ein schönes Buffet sind:

  • Quiche mit Gemüse
  • Gemüselasagne
  • Pizzabrot
  • Brötchen mit diversen Aufstrichen/Belägen
  • Gemüse-Muffins
  • Süße Leckereien: Schoko-Muffins, Rohkostkuchen, Energiebällchen, Cupcakes, selbst gemachtes Schokomousse usw.

Möchten Sie ein Gänge-Menü kochen, könnte eine Vorspeise, ein Curry-Gericht und eine Nachspeise eine gute Idee sein.

Tipp 4: Motto und Unterhaltung

Damit die Party besonders lustig wird, könnten Sie sich von vornherein ein Motto überlegen. So wird beispielsweise die Musik oder die Kleidung der Gäste passend zu diesem Slogan ausgerichtet. Dazu könnten Sie sich zudem bestimmte Spiele überlegen. Wer beispielsweise das Motto eines Filmes wählt, kann dazu eine fiktive Bühne errichten, auf der die Gäste diverse Schauspiele präsentieren. Natürlich könnte das Motto auch 90er Hits lauten. Dazu passt zum Beispiel eine Karaokebar, mit der die tollsten Lieder geträllert werden, perfekt.

Tipp 5: Absprache mit Nachbarn wegen Musik

Auf einer Feier wird meist auch eine schöne Musik abgespielt. Für die Nachbarn kann dies aber zu Unannehmlichkeiten führen – deshalb ist es gut, mit den Nachbarn zu sprechen und sie eventuell auf einen kurzen Besuch einzuladen. Das ist eine tolle Idee, gerade dann, wenn man sich mit denen auch gut versteht. Hat man ein Smart Home, dann kann die Musik ganz bequem via Sprachbefehl gesteuert werden.

Der richtige Gastrobedarf für das eigene Lokal

Die Gestaltung des eigenen Restaurants wirkt sich vielfach auf den Erfolg und die allgemeine Attraktivität des Gastronomiebetriebes aus. Demnach sollten Gastronomen nicht nur viel Wert auf ein hochwertiges Mobiliar legen, sondern zudem auch die richtige Küchenelektronik nutzen. Wir verraten in unserem heutigen Ratgeber, worauf Gastronomen bei der Einrichtung ihres Restaurants achten sollten und wodurch sich hochwertiger Gastrobedarf auszeichnet.

Das richtige Mobiliar schafft Gemütlichkeit 

Ein hochwertiges Mobiliar ist unverzichtbar, um ein stimmiges Ambiente sowie eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Idealerweise werden die einzelnen Möbel stilsicher auf das jeweilige Konzept des Gastronomiebetriebes ausgerichtet. Robuste Gastromöbel vereinen Funktionalität sowie Ästhetik und laden zum Verweilen ein. Daher sollten Restaurantbesitzer keinesfalls am falschen Ende sparen und ausschließlich strapazierfähige Tische und Stühle mit einer sehr guten Pflegeleichtigkeit wählen. 

Bequeme Lounge-Sessel sowie gepolsterte Sofas bieten ein Maximum an Komfort und werden daher vor allem in urigen Bars und Cafés besonders geschätzt. In einem rustikalen Steakhaus sowie in anderen größeren Restaurants sollten die einzelnen Tische ausreichend Platz für mehrere Personen bieten. Sofern die Speise- und Getränkekarte des Gastronomiebetriebes überschaubar ausfällt, reichen wiederum auch einfache Barhocker sowie platzsparende Stehtische gänzlich aus. Restaurants, die mit einer Terrasse oder einem speziellen Outdoor-Bereich ausgestattet sind, sollten derweil mit wetterfestem Mobiliar bestückt werden. Grundsätzlich ist es für Gastronomen stets ratsam, das Mobiliar als besonderes Alleinstellungsmerkmal des Betriebes zu betrachten.

Leistungsstarke Tiefkühlschränke gewährleisten die Lagerung aller Lebensmittel

Damit die Gäste auch bestmöglich bewirtet werden können, darf natürlich auch die richtige Profiküche keinesfalls fehlen. Ein Tiefkühlschrank bildet das Kernstück jeder Küche und gewährleistet eine optimale Lagerung aller Speisen und Getränke. Das Fassungsvermögen des Tiefkühlschranks sollte daher auf die Größe des Lokals sowie die Art und die Menge der verarbeiteten Lebensmittel abgestimmt werden. Während in Restaurants und Cafés hauptsächlich Speisen gekühlt werden müssen, spielt ein Spirituosen-Kühlschrank insbesondere in einer Cocktailbar seine ganze Stärke aus. 

Neben einer benutzerfreundlichen Bedienung sowie einer präzisen Temperaturregelung spielt natürlich auch die Energieeffizienz des Gerätes eine entscheidende Rolle. An dieser Stelle sollten in jedem Fall stromsparende Tiefkühlschränke mit der Energieeffizienzklasse A+++ bevorzugt werden. Kühlschränke dieser Kennzeichnung gehen mit einem besonders niedrigen Stromverbrauch einher und schonen daher sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel des Gastronomen. 

Abschließend sollte auch das Material des Tiefkühlschranks zu den Gegebenheiten des Lokals passen. Während ein Glaskühlschrank vor allem der ansprechenden Präsentation von Getränken und Snacks dient, erweist sich ein Edelstahlkühlschrank in der Küche als besonders praktisch. Geräte aus Edelstahl sind besonders robust und pflegeleicht und daher für den hektischen Küchenalltag ideal geeignet.

Hochwertiges Geschirr ist die Basis

Das Geschirr sollte sich in dem jeweiligen Gastronomiebetrieb vielfältig einsetzen und kombinieren lassen, sodass sowohl Teller, Tassen sowie auch Schüsseln in puncto Design aufeinander abgestimmt werden sollten. Zudem zeichnet sich hochwertiges Geschirr durch eine hohe Kantenschlagfestigkeit sowie eine praktische Stapelbarkeit aus. Viele Hersteller bieten daher spezielles Geschirr mit verstärkten Umrandungen an, sodass sich mögliche Abnutzungserscheinungen nicht allzu schnell bemerkbar machen. Natürlich ist es auch wichtig, dass das Geschirr für hohe Temperaturen gewappnet ist und problemlos in der Spülmaschine gesäubert werden kann. Grundsätzlich sind Gastronomen sehr gut darin beraten, ausschließlich Geschirr-Serien zu wählen, bei denen einzelne Teller, Tassen sowie andere Elemente bei Bedarf nachgekauft werden können. 

Das Besteck sollte derweil auf die Speisen des Restaurants abgestimmt und idealerweise aus rostfreiem Edelstahl gefertigt worden sein. Auch die Gläser sollten so beschaffen sein, dass sich mögliche Gebrauchsspuren restlos beseitigen lassen, sodass das Material langfristig an Glanz behält.

Fazit: Es lohnt sich, in qualitativ hochwertigen Gastrobedarf zu investieren

Die stilsichere Einrichtung des eigenen Gastronomiebetriebes setzt das richtige Konzept sowie ein wenig Kreativität voraus. Grundsätzlich lohnt es sich, sich von der Masse existierender Restaurants hervorzuheben und durch Authentizität zu überzeugen. Wer bei der Ausstattung seines Lokals auf Qualität setzt, darf sich über hohe Umsätze sowie zufriedene Stammgäste freuen.

Das Smart Home als Sicherheitsrisiko

Nutzer von IoT-Komponenten genießen die Vorzüge des Smart Homes. Oft gesellen sich zur Freude über die Verbesserung der Lebensqualität allerdings auch Ängste hinsichtlich der Sicherheit. Es ist ein Paradoxon, da das Smart Home auch im Bereich der Sicherheit einen beträchtlichen Mehrwert verspricht. Dies reicht von der Objektüberwachung über die Simulation von Anwesenheit bis zum verbesserten Spion an der Haustür.

Nutzer mit Sicherheitsbedenken machen sich vor allem Sorgen darüber, dass ihre Daten an Dritte weitergeleitet und schlimmstenfalls als Druckmittel verwendet werden. Hacker verfolgen kriminelle Absichten und drohen mit Erpressung, Voyeure sind an nackter Haut interessiert und die Fremdsteuerung von IoT-Komponenten sind ein potenzielles Risiko, das aufgrund der nicht beherrschbaren Kräfte Ängste weckt wie bei Goethes Zauberlehrling. Ein modernes Beispiel für die mit dem Smart Home verbundenen Befürchtungen stellt der amerikanische Film „Hacked – Kein Leben ist sicher“ dar, der einen Alptraum einer gutbürgerlichen Vorortfamilie schildert, als diese systematisch nach einer böswilligen Manipulation terrorisiert wird, durch die sich das Smart Home gegen sie wendet.

Mögliche Problemfelder in Bezug auf das Internet der Dinge

Die einzelnen IoT-Komponenten werden hinsichtlich ihres Gefahrenpotenzials in vier Stufen unterschieden: Das geringste Problem stellen dabei autarke Systeme ohne Netzwerk dar, gefolgt von autarken Systemen mit Netzwerkanbindung. Problematischer sind wiederum IoT-Systeme, die Daten an den Hersteller senden. Die Spitze des Eisbergs sind schließlich Geräte, die im Rahmen des Cloud Computings (CC) existieren, das heißt weltweit mit dem Internet verbunden sind. Hier sind die Daten auch in Ländern mit wenig ausgebauten Strukturen eines gesetzlichen Datenschutzes verfügbar. Typische IoT-Produkte auf Basis von CC sind zum Beispiel smarte Lautsprecher und Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant.

Im Zusammenhang mit der Datensicherheit beim Smart Home werden gesellschaftlich nicht nur extreme Einzelfälle angesehen, sondern auch strukturelle Probleme infolge der zunehmenden Vernetzung, da mächtige Akteure wie staatliche, wirtschaftliche, weltanschauliche und kriminelle Gruppen dadurch generell an immer mehr Daten kommen. Wissen ist Macht, und niemand weiß genau, was die Akteure mit den Daten anstellen. Beispielsweise geben Unternehmen wie Facebook, Netflix, Google, YouTube und Amazon vor, die Daten zur Angebotsoptimierung zu benötigen. Dies ist natürlich nicht gänzlich falsch. Beunruhigend ist vielmehr, ob die Zwecke wirklich rein sachbezogen sind oder auch als Vorwand benutzt werden, um auf Kosten der Benutzer eigene Interessen zu verfolgen. In diesem Zusammenhang wird viel von „Datenkraken“ gesprochen.

Kulturübergreifende Unterschiede und die „German Angst“

Was die Sicherheitsbedenken in Bezug auf das Smart Home angeht, zeigen sich auf der Weltkarte Unterschiede, die grob als Ost-West-Gegensatz zusammengefasst werden. Tendenziell sind Asiaten technikaffin und technikbegeistert und sehen eher die Vorteile der Digitalisierung als die Nachteile. Zudem haben vor allem in China, das zurzeit das berüchtigte Sozialkreditsystem aus dem Boden stampft, das im Westen an die schlimmsten Dystopien wie Orwells „1984“ erinnert, Bürgerrechte kaum eine Bedeutung. Die im Westen weit verbreitete Befürchtung des Verlusts der bürgerlichen und individuellen Freiheitsrechte findet im Reich der Mitte keine Entsprechung, denn was nicht besessen wird, kann auch nicht verloren gehen.

Die im Land herrschende totalitäre Ideologie, nach der die Kommunistische Partei Chinas unter Xi Yinping im Einparteienstaat die Interessen des Volkes vertrete und staatliche sowie individuelle Interessen als Einheit behandelt, ist ein Gegensatz zur westlichen Gewaltenteilung seit Montesquieu. Statt Machtentfaltung herrscht im Westen tendenziell das Prinzip der Machtbeschränkung vor, damit es unmöglich ist, dass Gruppen die Macht unter den Vorwand monopolisieren, sie verträten einen allgemeinen Volkswillen. Deutschland ist wiederum ein Sonderfall, weil selbst innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft das Sicherheitsgefühl als extrem wahrgenommen wird.

Die Ursachenforschung für die „German Angst“ ist diesbezüglich ein weites Feld. Immer wieder werden im wissenschaftlichen Kontext als Gründe dafür die unsichere Lage im Herzen des zersplitterten und früher ungemein kriegerischen Europas sowie die Katastrophen von 1618 – 1648 und 1939 – 1945 genannt, die durchaus apokalyptische Ausmaße annahmen. Hinzu kommt die von Tiefenpsychologen ausgemachte unbewusste Phobie, für die infernalischen Vergehen speziell im Zweiten Weltkrieg noch nicht genügend bestraft worden zu sein, sodass die saturierte Wohlstandsgesellschaft weniger als Realität als vielmehr als Illusion wahrgenommen wird, die wie eine Seifenblase wieder zerplatzen könne.

Wie kann man in der eigenen Wohnung Geld sparen?

Die Gehälter sind nicht immer so zufriedenstellend, wie es sich manch Arbeitnehmer wünschen würde. So ist es nicht schlecht, wenn man in den eigenen vier Wänden noch etwas Geld spart, um die Ausgaben zu verringern.

Wer noch auf der Suche nach den besten Tipps ist, der sollte diesen Artikel lesen.

Strom sparen

Auch, wenn sich die meisten Menschen nie um den Anbieter des Stroms kümmern bzw. keine Vergleiche zwischen den verschiedenen Stromunternehmen machen, gibt es hier reichlich Potenzial zu sparen. Falls Sie also Ihre Stromkosten verringern möchten, dann sollten Sie sich darum bemühen, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Die sogenannten Wechseldienste können Ihnen dabei helfen, wenn Sie dafür keine Zeit haben.

Daneben sollten sich Hausbewohner immer bewusst sein, dass Geräte im Standby-Modus auch Strom verbrauchen. So sollte man immer alle Geräte, die nicht gebraucht werden, ausstecken: Internetmodem, Kaffeemaschine, PC, Föhn, Bügeleisen usw.

Das spart nicht nur Strom, sondern verringert auch die Gefahr eines Kurzschlusses oder Ähnliches. Die Lichter sollten immer ausgeschaltet werden, wenn man nicht im Raum ist. Des Weiteren helfen LED-Lampen auch dabei, Stromkosten zu sparen.

Wasser abschalten

Die mitteleuropäischen Länder haben im Normalfall kein Problem mit Wasser. Egal, ob Sommer oder Winter – der Wasserhahn wird aufgedreht und das Wasser fließt. Obgleich genügend Wasser vorhanden ist, sollte man darauf achten, dass man möglichst sparsam mit dieser Ressource umgehen.

Folgende Tipps sind wichtig:

  • Duschen statt Baden
  • Beim Zähneputzen den Wasserhahn abdrehen
  • Beim Klospülen die Spartaste drücken
  • Pflanzen beim Regen auf den Balkon stellen

Mehr zum Thema Wasser sparen lesen Sie hier: http://www.aikido-romania.eu/wasser-sparen-ein-immer-wichtigeres-thema/.

Einrichtung im Secondhand-Geschäft kaufen

Wer das Gefühl hat, neue Möbel zu brauchen, der sollte nicht neue Ware kaufen, sondern zuerst im Secondhand-Geschäft schauen. Hier gibt es meist auch eine große Auswahl zu besonders günstigen Preisen. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen, die sonst hätten verbraucht werden müssen.

Günstiger Internetanbieter

Dank der großen Auswahl können die Haus- oder Wohnungsbesitzer einen günstigen Internetanbieter suchen. Mit ein paar Vergleichen werden Interessierte bald feststellen, dass es große Unterschiede gibt. Wenn man viel im Internet macht, dann sollte man nicht auf ein Angebot hereinfallen, in denen ein limitiertes Datenvolumen offeriert wird. Das klingt zwar anfangs vielleicht günstiger, ist aber sinnlos, wenn man damit nicht auskommt.

Nur mit einer gut funktionierenden Internetleitung können Sie die tollsten Videospiele zocken. Mehr zu besten Spielhallen im Test lesen Sie hier.

Keine Lebensmittel wegwerfen

Viele Personen kaufen tendenziell zu viel ein und deshalb landen viele nicht gegessene Lebensmittel im Müll. Wenn man von vornherein darauf achtet, was und welche Menge man kauft, dann kann man sich viel Geld und vor allem viel Müll sparen. Auch, wenn die großen Verpackungen oftmals günstiger sind, sollte man sich wirklich fragen, ob man das tatsächlich braucht. Wenn nicht, dann ist es besser, ein paar Cent mehr auszugeben und stattdessen nichts wegzuschmeißen. Bei einigen Lebensmittel können aber auch große Packungen besorgt werden. Linsen, Bohnen, Reis, Hirse usw. können in günstigen Großverpackungen gekauft werden.

Von den frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse sollte nur so viel eingekauft werden, wie man auch essen kann.

Um möglichst günstig einzukaufen, sollte man auf die Preise achten und diese vergleichen. Nur so kann man wirklich sichergehen, dass man spart. Des Weiteren ist es ein guter Tipp, saisonal und regional zu shoppen. Wenn Sie beispielsweise auf einen lokalen Markt gehen, dann kommen Sie sicher günstiger dahinter, als wenn Sie in einem teuren Supermarkt Produkte von weit her besorgen.

Gute Isolierung

Wenn Sie beim Einzug die Wahl zwischen einer Wohnung haben, die gut isoliert ist und eine, die nicht gut gedämmt wurde, dann sollten Sie sich immer für die gut isolierte entscheiden. So können Sie nämlich viele Heizkosten sparen.

Ein paar weitere Tipps erfahren Sie hier: https://praxistipps.focus.de/geld-sparen-im-haushalt-die-5-besten-tipps_41985.

Fazit!

Im Haushalt lassen sich mit den richtigen Tricks viele Kosten sparen. Achten Sie auf einen günstigen Stromanbieter, sparen Sie Ressourcen, in dem Sie wenig Wasser verbrauchen und schmeißen Sie keine Lebensmittel weg.

Wasser sparen – ein immer wichtigeres Thema

Die heißen Sommer der vergangenen Jahre haben Mensch und Natur gezeigt: Auch bei uns sind Temperaturen über 40 Grad nicht unmöglich. Eine langfristige Folge betrifft dabei unser Grundwasser, das wir für selbstverständlich erachten. Doch in Zukunft könnte sich das ändern und damit auch der Umgang mit der Ressource Wasser. Schon in den letzten zwei Jahren erhöhte sich der Anteil der Bewässerung am Grundwasserverbrauch enorm. Die Landwirtschaft wird also zum Konkurrenten um das wertvolle Gut. Aber auch die Bürger sollten schauen, dass nicht unnötig Wasser verschwendet wird.

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Anders wie oft von einigen Organisationen behauptet, muss man nicht auf bestimmte Dinge, wie das Baden oder die Waschmaschine verzichten. Lediglich der Umgang und die Art des Wasserverbrauchs sollten sparsamer sein. So muss man nicht jeden Tag baden, sondern kann dies auf kalte Tage verschieben oder nur einmal die Woche baden. Duschen ist deutlich wassersparender, sofern man nicht eine halbe Stunde unter der Brause steht. Ähnlich sieht es bei der Waschmaschine aus. Hier sollte man erst eine volle Trommel haben, bevor man das Gerät einschaltet. Leicht verschmutzte Wäsche kann mit Sparprogrammen gewaschen werden. Wer besonders sparsam sein will, den könnte eine Waschmaschine ohne Strom interessieren.

Es muss nicht immer Grundwasser sein

Wasser aus dem Hahn hat Trinkwasserqualität. Dass das auch immer so ist, dafür sorgen etliche Prüfanstalten in Deutschland, die in regelmäßigen Abständen Proben nehmen. So ein hochwertiges Wasser muss man nicht für alle Zwecke verwenden. Zum Gießen oder für die Toilettenspülung ist es eigentlich zu gut. Hier kann man genauso gut Regenwasser benutzen. Dieses kann man mit der Regenrinne oder einem ähnlichen Aufbau auffangen und nutzen. In einigen modernen Wohnhäusern gibt es bereits Installationen, die das Regenwasser für die Toilettenspülung nutzen können. So kann man eine Menge kostbares Wasser sparen. Gefiltert und gereinigt kann man Regenwasser übrigens auch für den Pool benutzen, wenn man auf diesen nicht verzichten möchte.

Was ist eine Kaffee Diät?

Im Aikido geht es um den Ausgleich im Menschen. So ähnlich ist es auch bei einer Kaffee Diät. Es sorgt für den nötigen Ausgleich und so kommt es zu verschiedenen positiven Effekten. Kaffee schmeckt auch zu jedem Anlass — ob man nun im Einkaufszentrum ist oder sich in der Stadt mit Freunden trifft. Kaffee ist der ultimative Wachmacher und Stimmungsaufheller. Kaffee sorgt sogar dafür, dass die Kilos zu schmelzen beginnen. Jetzt macht ein neuer Trend die Runde: die Kaffee Diät.

Kaffee als Grundbasis einer Diät

Vom amerikanischen Mediziner Dr. Bob Arnot wurde 2017 die Kaffee-Diät entwickelt. Er konnte nämlich parallelen vom Kaffeekonsum auf den Gewichtsverlust erkennen und so brachte er den Kaffee in Verbindung mit einer verbesserten Gesundheit und einer längeren Lebensdauer.

Zu seinen Erkenntnissen brachte der Arzt ein eigenes Buch heraus mit dem Titel „The Coffee Lover’s Bible“, worin er erklärt, wie Kaffee zum Abnehmen genutzt werden kann. Jeder Mensch sollte demnach 720 Milliliter Kaffee täglich trinken. Das entspricht drei Tassen am Tag.

Laut Arnot sollen Menschen, die sich bereits an Kaffee gewöhnt haben die Grenze sogar erhöhen. Eine größere Menge ist problemlos möglich, insofern man die Menge auch verträgt. Jedoch gibt es bei der Diät auf Regeln, die nicht vernachlässigt werden sollten.

Zu einem gilt es auf Sahne, Zucker und Milch zu verzichten, denn nur so werden Kalorien eingespart. Zudem sind helle Kaffeeröstungen von Vorteil, da sie mehrere Antioxidantien enthalten und damit einen verbesserten Effekt auf die Gesundheit haben.

Das sollte beachtet werden

Nur Kaffee trinken und dabei abnehmen? Das klingt zu einfach und es ist auch so. Der Arzt empfiehlt, dass die gesamte Ernährung nochmal angepasst werden sollte. So ist es ratsam auf eine cleane Ernährung umzusteigen. Industriell verarbeitete Lebensmittel sollten nicht konsumiert werden.

Raffinierte Kohlenhydrate können den Fortschritt mindern, daher sollte auch hierauf verzichtet werden. Zu raffinierten Kohlenhydraten gehören zum Beispiel Weißmehl. Verzehren Sie lieber gesunde Öle, Früchte, Gemüse, hochwertiges Eiweiß und vor allem Vollkornprodukte. Beachten Sie hierzu die neusten Low Carb Diät Rezepte.

Das Limit auf 1.500 Kalorien sollte auf jeden Fall nicht überschritten werden. Die Regeln sind sehr wichtig, damit das Traumgewicht erreicht werden kann. Kaffee allein ist kein Wundermittel, aber es unterstützt das Abnehmen ungemein.

Das sagt die Wissenschaft

Kaffee ist eigentlich nur dafür bekannt, dass die Konzentration gehoben wird, freie Radikale bekämpft werden und eben auch wach macht. Das Kaffee auch den Abnehmprozess ankurbeln kann ist dagegen recht neu. Die Forschung bekräftigt dies jedoch mit folgenden Gründen.

Kaffee kann den Stoffwechsel ankurbeln, darauf weisen auch neue Studien hin. So werden mehr Kalorien verbrannt und der Grund dafür ist das enthaltene Koffein.

Die Fettverbrennung wird durch Kaffee ebenfalls angeheizt. Kaffee ist der Ultimate Fatburner, sie benötigen hierzu kein Supplement aus der Drogerie. In einer Studie haben die Probanden den Kaffee-konsum verdoppelt und dabei wurde festgestellt, dass nicht nur Gewicht verloren ging, sondern auch der Körperfettanteil von 17 bis 28 Prozent gesenkt wurde. Forscher gehen sogar davon aus, dass Kaffee das Workouts effizienter macht, da bei selber Leistung sogar mehr Fett verbrannt wird.

Der Appetit geht zugleich auch verloren. Laut der Wissenschaft reduziert Kaffee den Appetit und so werden über den Tag hinweg weniger Kalorien konsumiert. So lässt sich voraussichtlich ganz ohne Hunger abnehmen. Dieser Effekt tritt aber nur ein, wenn der Kaffee vor einer Mahlzeit getrunken wird.

Wichtig jedoch in allen Punkten: Konsumieren Sie etwa sechs Stunden bevor Sie ins Bett gehen kein Koffein, damit Schlafstörungen vermieden werden.