Wie Sie Ihr Sexleben innerhalb der Beziehung auffrischen

Am Anfang einer Beziehung hat man die rosa Brille auf, Schmetterlinge im Bauch und schwebt zusätzlich auf Wolke 7. In dieser Zeit ist alles ganz prima, vor allem der Sex – es wird keine Gelegenheit ausgelassen, man ist eigentlich immer scharf aufeinander! Ein wenig später sieht das meist anders aus. Nach ein paar Jahren verlagern sich die Prioritäten, die Routine schleicht sich ein und oft bleibt dabei der Sex auf der Strecke. Irgendwo zwischen Arbeit und den privaten Interessen am Wochenende trifft man sich abends auf der Couch und schaut noch ein wenig fern zusammen, bevor man ins Bett geht und alles wieder von vorne beginnt. Wenn Sie sich in diesem Szenario wiedererkennen, haben wir im folgenden Artikel Tipps für Sie und ihre/n PartnerIn zusammengestellt, die wieder frischen Wind in das Sex Leben in einer Beziehung bringen.

Flirten Sie miteinander

Sie sind mittlerweile beste Freunde füreinander. Das ist toll, allerdings sind Sie auch Sexpartner. Also treffen Sie sich außerhalb der Wohnung, gehen Sie miteinander essen und flirten Sie was das Zeug hält. Zeigen Sie sich hiermit, dass Sie sich gegenseitig noch sehr heiß und attraktiv finden. Berühren Sie sich flüchtig, schauen Sie sich intensiv in die Augen und machen Sie sich gegenseitig Komplimente – genau wie am Anfang Ihrer Beziehung.

Machen Sie Dates aus  

Verabreden Sie sich miteinander zu einem spannenden Sexdate, bei dem es bewusst heiß hergeht. Lassen Sie einen Abend ablaufen wie zu Beginn Ihrer Beziehung. Gehen Sie gemeinsam ins Kino, danach noch was Trinken und steigern Sie somit die Spannung aufeinander. Vielleicht sind sogar Rollenspiele etwas für Sie. Erinnern Sie sich jedenfalls, was Ihnen am Anfang so aneinander gefallen hat. Gehen Sie im Anschluss vielleicht sogar in ein Hotelzimmer, um diesen aufregenden Abend gebührend enden zu lassen. 

Schalten Sie das gemeinsame Kopfkino an

Reden Sie gemeinsam über Sex und Ihre Fantasien hierzu. Mit Worten kann man sich vorab ganz schön scharf machen. Verlagern Sie die Situation dann erst gar nicht ins Schlafzimmer, sondern bleiben Sie dort, wo sie gerade sind. Vielleicht in der Küche, gemeinsam unter der Dusche oder sogar mal im Garten.

Fummeln Sie ausgiebig

Bevor es zur Sache geht, fummeln Sie wie Teenager, widmen Sie sich intensiv dem anderen und auch dem eigenen Körper, vermeiden Sie allerdings den Orgasmus. Je länger man ihn herauszögert und immer wieder kurz voneinander ablässt, desto intensiver wird er!

Schauen Sie gemeinsam Pornos 

Das ist nämlich nichts, wofür man sich schämen müsste. Sexfilme können sehr anregend sein und versteckte Fantasien zum Vorschein bringen.

Vermitteln Sie Wünsche spielerisch

Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit immer einmal wieder nach Ihren gegenseitigen Wünschen und Vorlieben. Diese können sich mit der Zeit auch ändern. Nichts ist in Stein gemeißelt! Um beim Gegenüber nicht plump rüber zu kommen, könnten Wünsche und Fantasien beispielsweise aufgeschrieben werden. Gelegentlich könnte man einen Wunsch Wirklichkeit werden lassen.

Beobachten Sie sich gegenseitig bei der Selbstbefriedigung

Auch wenn man es nicht genau vom anderen weiß, tun es beide, da kann man sich sicher sein. Reden Sie darüber, schauen Sie sich gegenseitig zu. Hierbei kann man viel über den anderen und seine Technik lernen und es ist unheimlich anturnend. Wenn Ihnen das noch ein wenig zu früh erscheint, reden Sie einfach einmal miteinander darüber. Auch das macht große Lust aufeinander.

Fazit

Jede Libido hat Höhen und Tiefen, gerade, wenn man sich in einer langjährigen Beziehung befindet. Das ist absolut normal! Viel wichtiger ist es, dass sich beide dieser Thematik annehmen und bewusst etwas an der Situation verändern wollen. Es ist wichtig, dass Sie sich weiterhin körperlich anziehend finden. Sex macht glücklich und stärkt ebenso Vertrauen und Zuneigung innerhalb der Beziehung. Wenig Sex ist auch absolut OK, Hauptsache er ist noch vorhanden und macht Spaß. Denn es geht vielmehr um die Qualität des Sexes und nicht um die Quantität. Und was kann hier besser sein, als eine langjährige Beziehung, in der man einander vertraut und sich komplett fallen lassen kann.

Feiern in den eigenen vier Wänden – was sind die besten Tipps

Jedes Jahr auf ein Neues. Viele Geburtstagskinder fragen sich Jahr für Jahr, wie sie den besonderen Tag am besten feiern können. Immer mehr Menschen entscheiden sich, ihren Geburtstag auf Reisen zu verbringen. In einer neuen Umgebung lässt es sich manchmal besser abfeiern und entspannen. Doch nicht jede Person kann Urlaub nehmen oder sich diesen Trip leisten. In diesem Ratgeber erfahren Leser, wie sie auch zu Hause eine tolle Feier gestalten können – einfach, günstig und sicherlich unvergesslich.

Tipp 1: Wer darf auf der Gästeliste aufgeschrieben werden?

Anders, als wenn die Feier in einem öffentlichen Lokal stattfindet und dort viele neue Menschen kennenlernen kann, ist die Party im eigenen zu Hause auf bestimmte Gäste beschränkt. Das hat natürlich seine Vorteile, da Sie hier in der geschlossenen Gesellschaft sind und sich deshalb genau die Menschen aussuchen können, mit denen Sie feiern möchten.

Das Zusammenstellen der Gästeliste ist aber nicht immer so leicht. Eine wichtige Frage, die Sie sich von vornherein stellen sollten, ist: Möchten Sie eine große Feier oder eine kleinere Runde haben?

Wurde die Antwort auf diese Frage gefunden, ist es relativ leicht, die richtigen Gäste einzuladen bzw. zu wissen, wer gut auf die Party passt oder nicht.

Die Gäste können dann entweder über Social Media, Anruf oder auch eine Nachricht via Whatsapp eingeladen werden.

Tipp 2: Räumlichkeiten schön herrichten

Feiert man in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus, dann ist es wichtig, einen Raum so freizustellen, sodass ein großer Tisch mit Stühlen Platz hat. In vielen großen Städten gibt es Party-Service-Unternehmen, die einem diese Utensilien zur Verfügung stellen. Daneben können Girlanden oder Blumen, die vom Regionsflorist gekauft werden können, als Deko dienen. Hier finden Interessierte auch schöne Sträuße, die als Geburtstagsgeschenk perfekt sind. Wohnen Sie beispielsweise in den Niederlanden, dann können Sie die Blumengestecke auch bei Regiobloemist bestellen. Um die Räume zu dekorieren, kann sich der Organisator auch Hilfe holen. Einige der Gäste sind sicherlich bereit zu helfen und die eigenen Ideen mit einfließen zu lassen. Am Ende kann man so sichergehen, dass der Raum herrlich dekoriert wird.

Tipp 3: Buffet oder Gänge-Menü vs. selbst zubereiten

Auf einer Party sollte es natürlich auch genügend Essen geben. Hier steht die Auswahl zwischen einem Catering-Service, das beispielsweise ein Buffet oder auch ein Mehrgänge-Menü liefert. Daneben können die Speisen auch selbst zubereitet werden. Die Entscheidung kann ganz individuell getroffen werden. Während die einen sich dafür entscheiden, alles selbst zuzubereiten und sich damit viel Geld zu sparen, möchten sich die anderen den Luxus gönnen, und sich auf das bestellte Essen freuen.

Falls Sie sich für ein Catering-Service entscheiden, sollten Sie unbedingt ein Probeessen vereinbaren. So können Sie sichergehen, dass es am Ende auch schmeckt. Möchte man trotzdem lieber selbst kochen, dann ist es wichtig, dass man sich auf alle Gäste einrichtet. Neben vegetarischen Gerichten sollte auch etwas veganes oder glutenfreies angeboten werden. Gut ist es, die Gäste zu fragen, ob irgendwelche Unverträglichkeiten vorhanden sind, so kann man sich leichter darauf einstellen.

Tolle Ideen für ein schönes Buffet sind:

  • Quiche mit Gemüse
  • Gemüselasagne
  • Pizzabrot
  • Brötchen mit diversen Aufstrichen/Belägen
  • Gemüse-Muffins
  • Süße Leckereien: Schoko-Muffins, Rohkostkuchen, Energiebällchen, Cupcakes, selbst gemachtes Schokomousse usw.

Möchten Sie ein Gänge-Menü kochen, könnte eine Vorspeise, ein Curry-Gericht und eine Nachspeise eine gute Idee sein.

Tipp 4: Motto und Unterhaltung

Damit die Party besonders lustig wird, könnten Sie sich von vornherein ein Motto überlegen. So wird beispielsweise die Musik oder die Kleidung der Gäste passend zu diesem Slogan ausgerichtet. Dazu könnten Sie sich zudem bestimmte Spiele überlegen. Wer beispielsweise das Motto eines Filmes wählt, kann dazu eine fiktive Bühne errichten, auf der die Gäste diverse Schauspiele präsentieren. Natürlich könnte das Motto auch 90er Hits lauten. Dazu passt zum Beispiel eine Karaokebar, mit der die tollsten Lieder geträllert werden, perfekt.

Tipp 5: Absprache mit Nachbarn wegen Musik

Auf einer Feier wird meist auch eine schöne Musik abgespielt. Für die Nachbarn kann dies aber zu Unannehmlichkeiten führen – deshalb ist es gut, mit den Nachbarn zu sprechen und sie eventuell auf einen kurzen Besuch einzuladen. Das ist eine tolle Idee, gerade dann, wenn man sich mit denen auch gut versteht. Hat man ein Smart Home, dann kann die Musik ganz bequem via Sprachbefehl gesteuert werden.

Der richtige Gastrobedarf für das eigene Lokal

Die Gestaltung des eigenen Restaurants wirkt sich vielfach auf den Erfolg und die allgemeine Attraktivität des Gastronomiebetriebes aus. Demnach sollten Gastronomen nicht nur viel Wert auf ein hochwertiges Mobiliar legen, sondern zudem auch die richtige Küchenelektronik nutzen. Wir verraten in unserem heutigen Ratgeber, worauf Gastronomen bei der Einrichtung ihres Restaurants achten sollten und wodurch sich hochwertiger Gastrobedarf auszeichnet.

Das richtige Mobiliar schafft Gemütlichkeit 

Ein hochwertiges Mobiliar ist unverzichtbar, um ein stimmiges Ambiente sowie eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Idealerweise werden die einzelnen Möbel stilsicher auf das jeweilige Konzept des Gastronomiebetriebes ausgerichtet. Robuste Gastromöbel vereinen Funktionalität sowie Ästhetik und laden zum Verweilen ein. Daher sollten Restaurantbesitzer keinesfalls am falschen Ende sparen und ausschließlich strapazierfähige Tische und Stühle mit einer sehr guten Pflegeleichtigkeit wählen. 

Bequeme Lounge-Sessel sowie gepolsterte Sofas bieten ein Maximum an Komfort und werden daher vor allem in urigen Bars und Cafés besonders geschätzt. In einem rustikalen Steakhaus sowie in anderen größeren Restaurants sollten die einzelnen Tische ausreichend Platz für mehrere Personen bieten. Sofern die Speise- und Getränkekarte des Gastronomiebetriebes überschaubar ausfällt, reichen wiederum auch einfache Barhocker sowie platzsparende Stehtische gänzlich aus. Restaurants, die mit einer Terrasse oder einem speziellen Outdoor-Bereich ausgestattet sind, sollten derweil mit wetterfestem Mobiliar bestückt werden. Grundsätzlich ist es für Gastronomen stets ratsam, das Mobiliar als besonderes Alleinstellungsmerkmal des Betriebes zu betrachten.

Leistungsstarke Tiefkühlschränke gewährleisten die Lagerung aller Lebensmittel

Damit die Gäste auch bestmöglich bewirtet werden können, darf natürlich auch die richtige Profiküche keinesfalls fehlen. Ein Tiefkühlschrank bildet das Kernstück jeder Küche und gewährleistet eine optimale Lagerung aller Speisen und Getränke. Das Fassungsvermögen des Tiefkühlschranks sollte daher auf die Größe des Lokals sowie die Art und die Menge der verarbeiteten Lebensmittel abgestimmt werden. Während in Restaurants und Cafés hauptsächlich Speisen gekühlt werden müssen, spielt ein Spirituosen-Kühlschrank insbesondere in einer Cocktailbar seine ganze Stärke aus. 

Neben einer benutzerfreundlichen Bedienung sowie einer präzisen Temperaturregelung spielt natürlich auch die Energieeffizienz des Gerätes eine entscheidende Rolle. An dieser Stelle sollten in jedem Fall stromsparende Tiefkühlschränke mit der Energieeffizienzklasse A+++ bevorzugt werden. Kühlschränke dieser Kennzeichnung gehen mit einem besonders niedrigen Stromverbrauch einher und schonen daher sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel des Gastronomen. 

Abschließend sollte auch das Material des Tiefkühlschranks zu den Gegebenheiten des Lokals passen. Während ein Glaskühlschrank vor allem der ansprechenden Präsentation von Getränken und Snacks dient, erweist sich ein Edelstahlkühlschrank in der Küche als besonders praktisch. Geräte aus Edelstahl sind besonders robust und pflegeleicht und daher für den hektischen Küchenalltag ideal geeignet.

Hochwertiges Geschirr ist die Basis

Das Geschirr sollte sich in dem jeweiligen Gastronomiebetrieb vielfältig einsetzen und kombinieren lassen, sodass sowohl Teller, Tassen sowie auch Schüsseln in puncto Design aufeinander abgestimmt werden sollten. Zudem zeichnet sich hochwertiges Geschirr durch eine hohe Kantenschlagfestigkeit sowie eine praktische Stapelbarkeit aus. Viele Hersteller bieten daher spezielles Geschirr mit verstärkten Umrandungen an, sodass sich mögliche Abnutzungserscheinungen nicht allzu schnell bemerkbar machen. Natürlich ist es auch wichtig, dass das Geschirr für hohe Temperaturen gewappnet ist und problemlos in der Spülmaschine gesäubert werden kann. Grundsätzlich sind Gastronomen sehr gut darin beraten, ausschließlich Geschirr-Serien zu wählen, bei denen einzelne Teller, Tassen sowie andere Elemente bei Bedarf nachgekauft werden können. 

Das Besteck sollte derweil auf die Speisen des Restaurants abgestimmt und idealerweise aus rostfreiem Edelstahl gefertigt worden sein. Auch die Gläser sollten so beschaffen sein, dass sich mögliche Gebrauchsspuren restlos beseitigen lassen, sodass das Material langfristig an Glanz behält.

Fazit: Es lohnt sich, in qualitativ hochwertigen Gastrobedarf zu investieren

Die stilsichere Einrichtung des eigenen Gastronomiebetriebes setzt das richtige Konzept sowie ein wenig Kreativität voraus. Grundsätzlich lohnt es sich, sich von der Masse existierender Restaurants hervorzuheben und durch Authentizität zu überzeugen. Wer bei der Ausstattung seines Lokals auf Qualität setzt, darf sich über hohe Umsätze sowie zufriedene Stammgäste freuen.

Das Smart Home als Sicherheitsrisiko

Nutzer von IoT-Komponenten genießen die Vorzüge des Smart Homes. Oft gesellen sich zur Freude über die Verbesserung der Lebensqualität allerdings auch Ängste hinsichtlich der Sicherheit. Es ist ein Paradoxon, da das Smart Home auch im Bereich der Sicherheit einen beträchtlichen Mehrwert verspricht. Dies reicht von der Objektüberwachung über die Simulation von Anwesenheit bis zum verbesserten Spion an der Haustür.

Nutzer mit Sicherheitsbedenken machen sich vor allem Sorgen darüber, dass ihre Daten an Dritte weitergeleitet und schlimmstenfalls als Druckmittel verwendet werden. Hacker verfolgen kriminelle Absichten und drohen mit Erpressung, Voyeure sind an nackter Haut interessiert und die Fremdsteuerung von IoT-Komponenten sind ein potenzielles Risiko, das aufgrund der nicht beherrschbaren Kräfte Ängste weckt wie bei Goethes Zauberlehrling. Ein modernes Beispiel für die mit dem Smart Home verbundenen Befürchtungen stellt der amerikanische Film „Hacked – Kein Leben ist sicher“ dar, der einen Alptraum einer gutbürgerlichen Vorortfamilie schildert, als diese systematisch nach einer böswilligen Manipulation terrorisiert wird, durch die sich das Smart Home gegen sie wendet.

Mögliche Problemfelder in Bezug auf das Internet der Dinge

Die einzelnen IoT-Komponenten werden hinsichtlich ihres Gefahrenpotenzials in vier Stufen unterschieden: Das geringste Problem stellen dabei autarke Systeme ohne Netzwerk dar, gefolgt von autarken Systemen mit Netzwerkanbindung. Problematischer sind wiederum IoT-Systeme, die Daten an den Hersteller senden. Die Spitze des Eisbergs sind schließlich Geräte, die im Rahmen des Cloud Computings (CC) existieren, das heißt weltweit mit dem Internet verbunden sind. Hier sind die Daten auch in Ländern mit wenig ausgebauten Strukturen eines gesetzlichen Datenschutzes verfügbar. Typische IoT-Produkte auf Basis von CC sind zum Beispiel smarte Lautsprecher und Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant.

Im Zusammenhang mit der Datensicherheit beim Smart Home werden gesellschaftlich nicht nur extreme Einzelfälle angesehen, sondern auch strukturelle Probleme infolge der zunehmenden Vernetzung, da mächtige Akteure wie staatliche, wirtschaftliche, weltanschauliche und kriminelle Gruppen dadurch generell an immer mehr Daten kommen. Wissen ist Macht, und niemand weiß genau, was die Akteure mit den Daten anstellen. Beispielsweise geben Unternehmen wie Facebook, Netflix, Google, YouTube und Amazon vor, die Daten zur Angebotsoptimierung zu benötigen. Dies ist natürlich nicht gänzlich falsch. Beunruhigend ist vielmehr, ob die Zwecke wirklich rein sachbezogen sind oder auch als Vorwand benutzt werden, um auf Kosten der Benutzer eigene Interessen zu verfolgen. In diesem Zusammenhang wird viel von „Datenkraken“ gesprochen.

Kulturübergreifende Unterschiede und die „German Angst“

Was die Sicherheitsbedenken in Bezug auf das Smart Home angeht, zeigen sich auf der Weltkarte Unterschiede, die grob als Ost-West-Gegensatz zusammengefasst werden. Tendenziell sind Asiaten technikaffin und technikbegeistert und sehen eher die Vorteile der Digitalisierung als die Nachteile. Zudem haben vor allem in China, das zurzeit das berüchtigte Sozialkreditsystem aus dem Boden stampft, das im Westen an die schlimmsten Dystopien wie Orwells „1984“ erinnert, Bürgerrechte kaum eine Bedeutung. Die im Westen weit verbreitete Befürchtung des Verlusts der bürgerlichen und individuellen Freiheitsrechte findet im Reich der Mitte keine Entsprechung, denn was nicht besessen wird, kann auch nicht verloren gehen.

Die im Land herrschende totalitäre Ideologie, nach der die Kommunistische Partei Chinas unter Xi Yinping im Einparteienstaat die Interessen des Volkes vertrete und staatliche sowie individuelle Interessen als Einheit behandelt, ist ein Gegensatz zur westlichen Gewaltenteilung seit Montesquieu. Statt Machtentfaltung herrscht im Westen tendenziell das Prinzip der Machtbeschränkung vor, damit es unmöglich ist, dass Gruppen die Macht unter den Vorwand monopolisieren, sie verträten einen allgemeinen Volkswillen. Deutschland ist wiederum ein Sonderfall, weil selbst innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft das Sicherheitsgefühl als extrem wahrgenommen wird.

Die Ursachenforschung für die „German Angst“ ist diesbezüglich ein weites Feld. Immer wieder werden im wissenschaftlichen Kontext als Gründe dafür die unsichere Lage im Herzen des zersplitterten und früher ungemein kriegerischen Europas sowie die Katastrophen von 1618 – 1648 und 1939 – 1945 genannt, die durchaus apokalyptische Ausmaße annahmen. Hinzu kommt die von Tiefenpsychologen ausgemachte unbewusste Phobie, für die infernalischen Vergehen speziell im Zweiten Weltkrieg noch nicht genügend bestraft worden zu sein, sodass die saturierte Wohlstandsgesellschaft weniger als Realität als vielmehr als Illusion wahrgenommen wird, die wie eine Seifenblase wieder zerplatzen könne.

Wie kann man in der eigenen Wohnung Geld sparen?

Die Gehälter sind nicht immer so zufriedenstellend, wie es sich manch Arbeitnehmer wünschen würde. So ist es nicht schlecht, wenn man in den eigenen vier Wänden noch etwas Geld spart, um die Ausgaben zu verringern.

Wer noch auf der Suche nach den besten Tipps ist, der sollte diesen Artikel lesen.

Strom sparen

Auch, wenn sich die meisten Menschen nie um den Anbieter des Stroms kümmern bzw. keine Vergleiche zwischen den verschiedenen Stromunternehmen machen, gibt es hier reichlich Potenzial zu sparen. Falls Sie also Ihre Stromkosten verringern möchten, dann sollten Sie sich darum bemühen, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Die sogenannten Wechseldienste können Ihnen dabei helfen, wenn Sie dafür keine Zeit haben.

Daneben sollten sich Hausbewohner immer bewusst sein, dass Geräte im Standby-Modus auch Strom verbrauchen. So sollte man immer alle Geräte, die nicht gebraucht werden, ausstecken: Internetmodem, Kaffeemaschine, PC, Föhn, Bügeleisen usw.

Das spart nicht nur Strom, sondern verringert auch die Gefahr eines Kurzschlusses oder Ähnliches. Die Lichter sollten immer ausgeschaltet werden, wenn man nicht im Raum ist. Des Weiteren helfen LED-Lampen auch dabei, Stromkosten zu sparen.

Wasser abschalten

Die mitteleuropäischen Länder haben im Normalfall kein Problem mit Wasser. Egal, ob Sommer oder Winter – der Wasserhahn wird aufgedreht und das Wasser fließt. Obgleich genügend Wasser vorhanden ist, sollte man darauf achten, dass man möglichst sparsam mit dieser Ressource umgehen.

Folgende Tipps sind wichtig:

  • Duschen statt Baden
  • Beim Zähneputzen den Wasserhahn abdrehen
  • Beim Klospülen die Spartaste drücken
  • Pflanzen beim Regen auf den Balkon stellen

Mehr zum Thema Wasser sparen lesen Sie hier: http://www.aikido-romania.eu/wasser-sparen-ein-immer-wichtigeres-thema/.

Einrichtung im Secondhand-Geschäft kaufen

Wer das Gefühl hat, neue Möbel zu brauchen, der sollte nicht neue Ware kaufen, sondern zuerst im Secondhand-Geschäft schauen. Hier gibt es meist auch eine große Auswahl zu besonders günstigen Preisen. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen, die sonst hätten verbraucht werden müssen.

Günstiger Internetanbieter

Dank der großen Auswahl können die Haus- oder Wohnungsbesitzer einen günstigen Internetanbieter suchen. Mit ein paar Vergleichen werden Interessierte bald feststellen, dass es große Unterschiede gibt. Wenn man viel im Internet macht, dann sollte man nicht auf ein Angebot hereinfallen, in denen ein limitiertes Datenvolumen offeriert wird. Das klingt zwar anfangs vielleicht günstiger, ist aber sinnlos, wenn man damit nicht auskommt.

Nur mit einer gut funktionierenden Internetleitung können Sie die tollsten Videospiele zocken. Mehr zu besten Spielhallen im Test lesen Sie hier.

Keine Lebensmittel wegwerfen

Viele Personen kaufen tendenziell zu viel ein und deshalb landen viele nicht gegessene Lebensmittel im Müll. Wenn man von vornherein darauf achtet, was und welche Menge man kauft, dann kann man sich viel Geld und vor allem viel Müll sparen. Auch, wenn die großen Verpackungen oftmals günstiger sind, sollte man sich wirklich fragen, ob man das tatsächlich braucht. Wenn nicht, dann ist es besser, ein paar Cent mehr auszugeben und stattdessen nichts wegzuschmeißen. Bei einigen Lebensmittel können aber auch große Packungen besorgt werden. Linsen, Bohnen, Reis, Hirse usw. können in günstigen Großverpackungen gekauft werden.

Von den frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse sollte nur so viel eingekauft werden, wie man auch essen kann.

Um möglichst günstig einzukaufen, sollte man auf die Preise achten und diese vergleichen. Nur so kann man wirklich sichergehen, dass man spart. Des Weiteren ist es ein guter Tipp, saisonal und regional zu shoppen. Wenn Sie beispielsweise auf einen lokalen Markt gehen, dann kommen Sie sicher günstiger dahinter, als wenn Sie in einem teuren Supermarkt Produkte von weit her besorgen.

Gute Isolierung

Wenn Sie beim Einzug die Wahl zwischen einer Wohnung haben, die gut isoliert ist und eine, die nicht gut gedämmt wurde, dann sollten Sie sich immer für die gut isolierte entscheiden. So können Sie nämlich viele Heizkosten sparen.

Ein paar weitere Tipps erfahren Sie hier: https://praxistipps.focus.de/geld-sparen-im-haushalt-die-5-besten-tipps_41985.

Fazit!

Im Haushalt lassen sich mit den richtigen Tricks viele Kosten sparen. Achten Sie auf einen günstigen Stromanbieter, sparen Sie Ressourcen, in dem Sie wenig Wasser verbrauchen und schmeißen Sie keine Lebensmittel weg.

Wasser sparen – ein immer wichtigeres Thema

Die heißen Sommer der vergangenen Jahre haben Mensch und Natur gezeigt: Auch bei uns sind Temperaturen über 40 Grad nicht unmöglich. Eine langfristige Folge betrifft dabei unser Grundwasser, das wir für selbstverständlich erachten. Doch in Zukunft könnte sich das ändern und damit auch der Umgang mit der Ressource Wasser. Schon in den letzten zwei Jahren erhöhte sich der Anteil der Bewässerung am Grundwasserverbrauch enorm. Die Landwirtschaft wird also zum Konkurrenten um das wertvolle Gut. Aber auch die Bürger sollten schauen, dass nicht unnötig Wasser verschwendet wird.

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Anders wie oft von einigen Organisationen behauptet, muss man nicht auf bestimmte Dinge, wie das Baden oder die Waschmaschine verzichten. Lediglich der Umgang und die Art des Wasserverbrauchs sollten sparsamer sein. So muss man nicht jeden Tag baden, sondern kann dies auf kalte Tage verschieben oder nur einmal die Woche baden. Duschen ist deutlich wassersparender, sofern man nicht eine halbe Stunde unter der Brause steht. Ähnlich sieht es bei der Waschmaschine aus. Hier sollte man erst eine volle Trommel haben, bevor man das Gerät einschaltet. Leicht verschmutzte Wäsche kann mit Sparprogrammen gewaschen werden. Wer besonders sparsam sein will, den könnte eine Waschmaschine ohne Strom interessieren.

Es muss nicht immer Grundwasser sein

Wasser aus dem Hahn hat Trinkwasserqualität. Dass das auch immer so ist, dafür sorgen etliche Prüfanstalten in Deutschland, die in regelmäßigen Abständen Proben nehmen. So ein hochwertiges Wasser muss man nicht für alle Zwecke verwenden. Zum Gießen oder für die Toilettenspülung ist es eigentlich zu gut. Hier kann man genauso gut Regenwasser benutzen. Dieses kann man mit der Regenrinne oder einem ähnlichen Aufbau auffangen und nutzen. In einigen modernen Wohnhäusern gibt es bereits Installationen, die das Regenwasser für die Toilettenspülung nutzen können. So kann man eine Menge kostbares Wasser sparen. Gefiltert und gereinigt kann man Regenwasser übrigens auch für den Pool benutzen, wenn man auf diesen nicht verzichten möchte.

Was ist eine Kaffee Diät?

Im Aikido geht es um den Ausgleich im Menschen. So ähnlich ist es auch bei einer Kaffee Diät. Es sorgt für den nötigen Ausgleich und so kommt es zu verschiedenen positiven Effekten. Kaffee schmeckt auch zu jedem Anlass — ob man nun im Einkaufszentrum ist oder sich in der Stadt mit Freunden trifft. Kaffee ist der ultimative Wachmacher und Stimmungsaufheller. Kaffee sorgt sogar dafür, dass die Kilos zu schmelzen beginnen. Jetzt macht ein neuer Trend die Runde: die Kaffee Diät.

Kaffee als Grundbasis einer Diät

Vom amerikanischen Mediziner Dr. Bob Arnot wurde 2017 die Kaffee-Diät entwickelt. Er konnte nämlich parallelen vom Kaffeekonsum auf den Gewichtsverlust erkennen und so brachte er den Kaffee in Verbindung mit einer verbesserten Gesundheit und einer längeren Lebensdauer.

Zu seinen Erkenntnissen brachte der Arzt ein eigenes Buch heraus mit dem Titel „The Coffee Lover’s Bible“, worin er erklärt, wie Kaffee zum Abnehmen genutzt werden kann. Jeder Mensch sollte demnach 720 Milliliter Kaffee täglich trinken. Das entspricht drei Tassen am Tag.

Laut Arnot sollen Menschen, die sich bereits an Kaffee gewöhnt haben die Grenze sogar erhöhen. Eine größere Menge ist problemlos möglich, insofern man die Menge auch verträgt. Jedoch gibt es bei der Diät auf Regeln, die nicht vernachlässigt werden sollten.

Zu einem gilt es auf Sahne, Zucker und Milch zu verzichten, denn nur so werden Kalorien eingespart. Zudem sind helle Kaffeeröstungen von Vorteil, da sie mehrere Antioxidantien enthalten und damit einen verbesserten Effekt auf die Gesundheit haben.

Das sollte beachtet werden

Nur Kaffee trinken und dabei abnehmen? Das klingt zu einfach und es ist auch so. Der Arzt empfiehlt, dass die gesamte Ernährung nochmal angepasst werden sollte. So ist es ratsam auf eine cleane Ernährung umzusteigen. Industriell verarbeitete Lebensmittel sollten nicht konsumiert werden.

Raffinierte Kohlenhydrate können den Fortschritt mindern, daher sollte auch hierauf verzichtet werden. Zu raffinierten Kohlenhydraten gehören zum Beispiel Weißmehl. Verzehren Sie lieber gesunde Öle, Früchte, Gemüse, hochwertiges Eiweiß und vor allem Vollkornprodukte. Beachten Sie hierzu die neusten Low Carb Diät Rezepte.

Das Limit auf 1.500 Kalorien sollte auf jeden Fall nicht überschritten werden. Die Regeln sind sehr wichtig, damit das Traumgewicht erreicht werden kann. Kaffee allein ist kein Wundermittel, aber es unterstützt das Abnehmen ungemein.

Das sagt die Wissenschaft

Kaffee ist eigentlich nur dafür bekannt, dass die Konzentration gehoben wird, freie Radikale bekämpft werden und eben auch wach macht. Das Kaffee auch den Abnehmprozess ankurbeln kann ist dagegen recht neu. Die Forschung bekräftigt dies jedoch mit folgenden Gründen.

Kaffee kann den Stoffwechsel ankurbeln, darauf weisen auch neue Studien hin. So werden mehr Kalorien verbrannt und der Grund dafür ist das enthaltene Koffein.

Die Fettverbrennung wird durch Kaffee ebenfalls angeheizt. Kaffee ist der Ultimate Fatburner, sie benötigen hierzu kein Supplement aus der Drogerie. In einer Studie haben die Probanden den Kaffee-konsum verdoppelt und dabei wurde festgestellt, dass nicht nur Gewicht verloren ging, sondern auch der Körperfettanteil von 17 bis 28 Prozent gesenkt wurde. Forscher gehen sogar davon aus, dass Kaffee das Workouts effizienter macht, da bei selber Leistung sogar mehr Fett verbrannt wird.

Der Appetit geht zugleich auch verloren. Laut der Wissenschaft reduziert Kaffee den Appetit und so werden über den Tag hinweg weniger Kalorien konsumiert. So lässt sich voraussichtlich ganz ohne Hunger abnehmen. Dieser Effekt tritt aber nur ein, wenn der Kaffee vor einer Mahlzeit getrunken wird.

Wichtig jedoch in allen Punkten: Konsumieren Sie etwa sechs Stunden bevor Sie ins Bett gehen kein Koffein, damit Schlafstörungen vermieden werden.

Für eine wohlige Atmosphäre auf der Arbeit – das perfekte Büro!

Beinahe jeder Unternehmer ist sich einig, dass der Ort, wo man arbeitet, sehr viel dazu beiträgt, wie hoch der Erfolg des Unternehmens ist.

Welche Faktoren bezüglich des Büros wirken sich negativ auf den Erfolg des Unternehmens aus?

  • Wenn ein Büro so ungünstig liegt, dass man z.B. nie die Fenster öffnen kann, herrscht oftmals stickige Luft in den Innenräumen (außer, wenn man eine gute Lüftungsanlage hat) und das wirkt sich automatisch auch auf die Angestellten aus. Wenn keine frische Luft vorhanden ist, bedeutet das, dass man sich weniger konzentrieren kann und dauernd das Bedürfnis verspürt rauszugehen. Auch die Lage inmitten eines Industriegebietes, wo es ständig laut ist und man sich deshalb nicht auf die Arbeit konzentrieren kann, ist nicht vorteilhaft.
  • Kahle und sterile Büroräume tragen auch nicht unbedingt dazu bei, dass sich Menschen wohlfühlen. Nur wenn die Mitarbeiter gerne im Büro sind, freuen sich auch dorthin zu gehen.
  • Offene Büros, wo sich die Mitarbeiter ständig gegenseitig stören. Wenn in einem Büro viel telefoniert wird, ist es am besten, wenn getrennte Büros vorhanden sind. So kann jeder in Ruhe telefonieren und wird nicht dauernd unterbrochen.
  • Keine Möglichkeit im Büro sich zurückzuziehen. Wenn man über acht Stunden im Büro ist, ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter auch mal die Möglichkeit haben, sich für eine kurze Pause zurückzuziehen. Wenn es aber keinen Raum gibt, dann kann sich das auch auf die Konzentration auswirken.

Wie findet man die perfekten Büroräumlichkeiten für sich?

Häufig ist es nicht leicht, die richtigen Büroräume zu finden, aber wenn man sich dafür Zeit nimmt, dann findet man ganz bestimmt die passenden.

Auf folgende Faktoren sollte man achten:

  • Lage: Die Lage sollte so gewählt sein, dass die Büroräumlichkeiten in einem Gebiet liegen, das ruhig ist. Natürlich kann man ein Büro auch im Zentrum der Stadt oder in einem Industriegebiet aussuchen. Da herrscht sicherlich eine größere Geräuschkulisse, als in einem Dorf bzw. am Stadtrand. Jeder Unternehmer muss selbst entscheiden und abschätzen, ob die Geräuschkulisse sich nun negativ auf die Arbeit auswirken könnte. Vor allem in lauten Gebieten muss man sich bewusst sein, dass man die Fenster nicht öffnen kann und deshalb ist es wichtig, dass eine gute Lüftungsanlage vorhanden ist.
  • Größe: Natürlich spielt auch die Größe eine wichtige Rolle. Ein Ein-Mann-Unternehmer wird kaum ein Büro mit drei Bürozimmern anmieten. Wichtig ist, dass jeder Mitarbeiter genügend Platz hat.
  • Gute Ausstattung: Einige Unternehmer entscheiden sich für Räumlichkeiten, die bereits voll ausgestattet sind mit Möbeln, Schreibtischen usw.

Hingegen andere möchten ihr Büro lieber selbst einrichten. Eine gute Belüftungsanlage hat sich allerdings bewährt. Egal, wo das Büro liegt und ob man die Fenster öffnen kann – es ist wichtig, dass die Mitarbeiter im Winter nicht zu kalt haben und im Sommer nicht zu warm. Ein zusätzlicher wichtiger Faktor ist, ob das Büro eine Kochnische oder kleine Küche hat. In den letzten Jahren ist es immer populärer, dass sich die Mitarbeiter selbst etwas von zuhause aus mitnehmen und es dann auf der Arbeit erwärmen möchten. So müssen sie nicht immer in Restaurants essen gehen.

  • Miete: Natürlich spielt auch die Miete eine große Rolle, wenn es darum geht die perfekten Räumlichkeiten zu finden. Es bringt nichts, wenn die Miete zu teuer ist und man dann an allen anderen Enden sparen muss.
  • Raumeinteilung: Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Raumaufteilung. Je nach Unternehmen ist es manchmal von Vorteil, dass getrennte Büros vorhanden sind. Vor allem, wenn die Mitarbeiter viel telefonieren müssen, würde ein Großraumbüro unvorteilhaft sein. Ist das Unternehmen aber so organisiert, dass kaum telefoniert und vorwiegend Projektarbeit gemacht wird, dann eignet sich ein Großraumbüro auch sehr gut.

Worauf muss man als Unternehmer sonst noch achten?

Bevor man Büroräume mieten möchte, sollte man auf jeden Fall die oben angesprochenen Punkte berücksichtigen, damit man genau weiß, wonach man überhaupt suchen muss.

  • Am besten ist es, wenn man sich genügend Zeit einplant, um das richtige Büro zu finden.
  • Wenn man die Einrichtung selbst kauft, sollte man sich als erstes die passenden Schreibtische kaufen und erst danach die restliche Einrichtung, denn so kann man sie perfekt farblich abstimmen. Macht man es umgekehrt, ist es in der Regel schwer, den passenden Schreibtisch zu finden. Auch bei den Bürostühlen sollte nicht gespart werden: Ein Stuhl, der sich in vielerlei Hinsicht genau auf den Mitarbeiter einstellen kann, ist ein absolutes Muss.

Heutzutage gibt es bereits sehr gute Internetportale, die verschiedenen Büroräume in verschiedenen Städten und Ländern zusammensuchen und diese dann gemeinsam in eine Homepage einbinden. So kann jeder, der ein Büro sucht, ganz einfach die Stadt eingeben und dann die jeweiligen angebotenen Büros einsehen.

Mithilfe von verschiedenen Filtermöglichkeiten ist es noch leichter, das perfekte Objekt für sich zu finden.

Wie kann man ein Büro noch gemütlicher machen?

Neben der Raumaufteilung spielen natürlich noch andere Faktoren eine Rolle, ob sich Mitarbeiter auf der Arbeit wohlfühlen oder nicht.

Tolle Hilfsmittel sind:

  • Schöne Vorhänge, die den Raum einen Farbtupfer geben und gleichzeitig auch vor zu viel Sonne schützen können. Natürlich kann man auch Rollos kaufen, die man einfach auf und zuschieben kann.
  • Pflanzen: Wenn man im Büro eine gemütlichere Stimmung haben möchte, sollte man auf jeden Fall viele grüne Pflanzen kaufen. Sie reinigen nicht nur die Luft, sondern sorgen auch für viel mehr Freude in den Büroräumen.
  • Individuelle Arbeitsplätze: Im Idealfall kann jeder Mitarbeiter sein Schreibtisch bzw. Büro so gestalten, wie er es möchte. Eigene Bilder, eine eigene Pflanze auf dem Schreibtisch und eine Pinnwand mit vielen Fotos kann die Stimmung total auflockern und das Büro individueller wirken lassen.
  • Gemeinsame Kaffeeecke: Wenn man eine Kochnische oder eine kleine Küche hat, dann könnte man eine gemütliche Kaffeeecke mit Sitzpolstern oder einer kleinen Couch einrichten, auf der man sich zurückziehen kann bzw. einfach mal ein bisschen Plaudern kann.
  • Angenehmes Licht: Natürlich muss das Licht so gewählt sein, dass man gut und konzentriert arbeiten kann. Aber beispielsweise in der Küche sollte das Licht wärmer sein und nicht so kalt wirken.

Fazit!

Wenn man sich genügend Zeit gibt, dann ist es gar nicht so schwierig, das richtige Büro zu finden. Es ist wichtig, dass man sich im Klaren wird, wo das Büro in etwa liegen sollte, wie groß es sein sollte und vor allem wie die Raumaufteilung sein sollte.

Einer der wichtigsten Faktoren ist, dass man das Büro gemütlich einrichtet und schaut, dass schöne Vorhänge, grüne Pflanzen und ein gemütliches Licht die Stimmung im Büro aufhellen.

Damit man nicht zu sehr vom Arbeitsleben eingenommen wird, sollte man sich immer wieder darauf besinnen eine Ruhepause einzulegen: ohne Arbeit, ohne Handy und einfach nur durchschnaufen.

Hier mehr zum Thema, wie das moderne Leben unseren Alltag beeinflusst: http://www.aikido-romania.eu/wie-das-moderne-leben-unsere-korperliche-und-geistige-gesundheit-beeinflusst/.

Was passiert, wenn Sie einen Herzinfarkt im Weltraum haben?

Wir sind schwerelos, etwa 34.000 Fuß über dem Golf von Mexiko, und versuchen, nicht von der Reisekrankheit zu erbrechen, während wir mit einer Ultraschallsonde in die Speiseröhre einer 26.000-Dollar-Schaufensterpuppe wackeln. In Kürze wird die ausgehöhlte Boeing 727 die Spitze ihrer Parabel erreichen und 10.000 Fuß tief in die Tiefe stürzen – gerade genug Zeit vor dem Tauchgang für die drei Studenten, die dieses Mikrogravitationsexperiment durchführen, um ein paar körnige Ultraschallbilder vom leblosen Herzen der Puppe aufzunehmen.

Hinter uns treibt ein schwarzer Rucksack zur Decke. Die Sicherheitsgurte des Flugzeugs wackeln auf und ab, auf und ab, als wären sie unter Wasser. Ein NASA-Fotograf lässt seine Kamera los, und sie schwebt vor seinem Gesicht.

Ich schwebe ein paar Zentimeter über dem Boden in sitzender Position (und fühle mich sehr wie ein Geist), wenn ein Crewmitglied über das Motorgeräusch schreit, dass wir im Begriff sind, von der Schwerelosigkeit zur zweifachen Schwerkraft zu gelangen. Die Warnung ist entscheidend, denn man will nicht auf dem Kopf stehen, wenn die Schwerkraft wieder eintritt. Dies ist auch der Teil eines Parabelfluges, wenn die meisten Menschen kotzen.

Sekunden später bin ich flach auf dem Rücken auf dem gepolsterten Boden des Flugzeugs, während es bis auf 24.000 Fuß herunterläuft. Die Studenten der Stanford University tauschen Sitze um die beinlose Schaufensterpuppe herum und schnallen ihre Beine fest, so dass, wenn das Flugzeug in seine nächste Zero-G-Parabel eindringt, niemand von der verschraubten Experimentieranlage wegschwimmt. An der Vorderseite des Flugzeugs erbricht ein Student aus einem anderen Team in eine Tasche.

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Dieser Flug ist Teil des wettbewerbsfähigen Microgravity University Programms der NASA. Schüler und Studenten reichen Vorschläge für Experimente mit reduzierter Gravitation ein; die Gewinnerteams kommen für eine Woche nach Houston’s Ellington Field, die mit einem Parabelflug gipfelt.

Ich bin im Flugzeug, um Stanfords Experiment zu verfolgen, das testen wird, ob ein tragbares Ultraschallgerät nützliche Bilder des Herzens in der Mikrogravitation macht. Das Gesamtbild betrifft die Zukunft der bemannten Raumfahrt: Werden unsere Medizinprodukte uns am Leben erhalten, wenn wir Millionen von Kilometern von der Erde entfernt sind?

In der Schwerelosigkeit ist das Newtonsche Gesetz der gleichen und entgegengesetzten Reaktionen besonders ausgeprägt.

Die d-out Boeing 727 wird die Spitze ihrer Parabel erreichen und 10.000 Fuß tief in die Tiefe stürzen – gerade genug Zeit vor dem Tauchgang für die drei Studenten, die dieses Mikrogravitationsexperiment durchführen, um ein paar körnige Ultraschallbilder des leblosen Herzens der Mannequin aufzunehmen.

Hinter uns treibt ein schwarzer Rucksack zur Decke. Die Sicherheitsgurte des Flugzeugs wackeln auf und ab, auf und ab, als wären sie unter Wasser. Ein NASA-Fotograf lässt seine Kamera los, und sie schwebt vor seinem Gesicht.

Der Stanford-Teamleiter ist der 18-jährige Paul Warren, ein Informatikstudent, der als 16-Jähriger ein Biologie-Experiment entwarf, das zur Internationalen Raumstation flog. Als ich das erste Mal mit Warren telefonisch sprach, überstieg seine Begeisterung für die Zukunft der bemannten Raumfahrt einen Teil meines Terrors bei der Aussicht auf den Flug. „Ich glaube, dass die Menschen nie zufrieden sein werden, bis wir alles erkundet und alles gelernt haben“, sagte er. „Aber bevor wir die Langzeit-Raumfahrt verwirklichen können, müssen wir die Art von medizinischer Ausrüstung in Notaufnahmen auf der Erde im Weltraum verfügbar haben.“ Am Morgen, als ich ihn im Hangar 990 der NASA in Houston treffe, trägt er ein SpaceX-T-Shirt und führt selbstbewusst die fünf anderen Teammitglieder, von denen die meisten älter sind als er.

Derzeit haben Menschen im Weltraum begrenzte Möglichkeiten, wenn es um die medizinische Überwachung und Behandlung geht – eine Operation zum Beispiel ist noch nicht möglich. Aber wenn es einen medizinischen Notfall an Bord der Internationalen Raumstation gibt, sind die Astronauten nur wenige Stunden von den Krankenhäusern der Erde entfernt. Eine bemannte Mission auf dem Mars würde die Menschen jedoch für Monate oder Jahre ins All bringen, was bedeutet, dass die Besatzungsmitglieder darauf vorbereitet sein müssen, Notfälle selbstständig zu bewältigen.

Ärzte: Können Social Media Ihre Karriere gestalten oder unterbrechen?

Für Ärzte im digitalen Zeitalter hat Ihr Fingerabdruck in den sozialen Medien die Macht, Ihre Karriere voranzutreiben oder zu schädigen.
Arzt mit Telefon
Studien zeigen, dass viele Ärzte keine professionellen Richtlinien befolgen, wenn es um die Nutzung von Social Media geht.
Egal, ob Sie Social Media nutzen, um Bilder von Ihrem Urlaub auf den Kaimaninseln zu posten oder Kollegen zu einem herausfordernden Patienten zu erreichen, die Grenze zwischen persönlich und beruflich sowie dem, was angemessen ist, kann manchmal verschwimmen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Ärzte, die Social Media nutzen, über minimale formale Schulungen im Bereich des beruflichen Verhaltens online berichten und sich nicht bewusst sind, welche Richtlinien zu befolgen sind.

Eine Reihe von aktuellen Studien haben das Niveau unprofessioneller Social-Media-Inhalte von Ärzten aufgezeigt.

Dazu gehörten Obszönitäten, Verweise auf (oder den Anschein erweckend) berauschte und sexuell suggestive Fotos. Dazu gehörten auch mögliche HIPAA-Verletzungen, die das Potenzial haben, die Karriere zu beeinträchtigen.

Während dieses Verhalten über alle Karrierestufen hinweg beobachtet wurde, einschließlich der behandelnden Ärzte, waren die Werte bei den Bewohnern und kürzlich graduierten Ärzten am höchsten.

Es ist leicht, sich zu verfangen, wenn man online über Patienten spricht, wie ein Artikel in The Hospitalist zeigt. Selbst vermeintlich harmlose Identifizierungsmerkmale können „einen scheinbar harmlosen Beitrag in Social Media zu einer Verletzung der Privatsphäre von Patienten machen“.

„Jeder Arzt, der Social Media nutzt, muss darauf achten und sich bewusst sein, private Patienteninformationen auch auf persönlichen Konten zu schützen“, sagte Dr. Toni Brayer, Chief Executive Officer der Sutter Pacific Medical Foundation in San Francisco, CA.

Aber Ihre Online-Präsenz und -Interaktionen können auch leistungsstarke Werkzeuge sein, sagte Dr. Steven Christiansen, Arzt für Augenheilkunde, ein begeisterter Blogger und Twitter-Nutzer an der University of Iowa in Iowa City.

Wie können Sie Social Media zu Ihrem Vorteil nutzen? Und welche Richtlinien können Sie befolgen, um das Beste aus professionellen Social Media zu machen?

Social Media für Ihren Ruf nutzen
Dr. Matt Dull – der seine Intensivstation am Spectrum Health Hospital in Grand Rapids, MI, beginnen soll – interessierte sich für den professionellen Einsatz von Social Media, als er einen Keynote-Speaker auf einer nationalen medizinischen Konferenz die Tatsache diskutieren hörte, dass Patienten nach Anbietern in Social Media suchen.

„Er sagte, dass der Kontakt mit Ihren Patienten über Social Media in den kommenden Jahren immer wichtiger wird“, erklärte Dr. Dull.

Als Arzt sagte er, dass er keine Patienten außerhalb des Krankenhauses beschäftigen müsse. Aber er fügte hinzu: „In Zukunft werde ich nach Möglichkeiten suchen, Patienten und potenzielle Patienten über Social Media zu erreichen.“

Tatsächlich wenden sich immer mehr Patienten bei der Arztwahl an Arztbewertungsstellen wie Rate MD, Yelp und Vitals.

„Wir wissen, dass[diese Standorte] für Patienten, die mehr Informationen über Gesundheitsdienstleister suchen, immer wichtiger werden“, sagte Dr. Brayer. „Wir haben gelernt, dass Sterne wichtig sind, und wir feiern gute Rezensionen intern und reagieren auf Patientenbeschwerden direkt für unsere Ärzte.“

Wie Dr. Christiansen bemerkte: „Wir haben in unserem Training zu hart gearbeitet, um zu verhindern, dass einige schlechte Bewertungen die Patienten davon abhalten, zu uns zu kommen. Social Media kann uns helfen, eine von uns kontrollierte Online-Präsenz zu erstellen und zu etablieren.“

Mit Kollegen in Kontakt treten und lernen
Einer der größten Vorteile von Social Media für Ärzte ist die Möglichkeit, sich mit Kollegen zu vernetzen, um diagnostische und andere medizinische Fähigkeiten zu verbessern.

„Ich habe erst vor kurzem begonnen, Social Media für professionelle Zwecke zu nutzen“, sagte Dr. Dull. Er begann mit der Teilnahme an der International Hernia Collaborative, einer großen Facebook-Gruppe für Chirurgen, die sich mit komplexen Hernienoperationen beschäftigt.

„Von dort aus habe ich alle anderen professionellen Möglichkeiten gefunden, Social Media zu nutzen“, sagte er. „Ich finde jetzt regelmäßig interessante Zeitschriftenartikel, medizinische Blogbeiträge und Diskussionen über neue Therapien über Twitter.“

Eine Umfrage unter 153 niederländischen Ärzten ergab, dass 76 Prozent von ihnen Twitter nutzen, um ihr Netzwerk von Kollegen zu erweitern, während 71 Prozent es nutzen, um ihre Kollegen über ihre Arbeit zu informieren.

Pathologen zum Beispiel nutzen Social Media, um Bilder mit Kollegen, Studenten, Patienten und sogar der Öffentlichkeit zu teilen, während professionelle medizinische Organisationen wie das American College for Chest Physicians es nutzen, um ihre Spezialisierung zu fördern und eine Ausbildung anzubieten, die sich auf die Patienten erstreckt.

„Ich benutze Social Media, um Gesundheit und Wellness zu fördern und die Menschen darüber zu informieren, was in meiner Organisation und in der Gemeinschaft passiert“, sagte Dr. Brayer. „Als Arzt habe ich eine starke Stimme und sehe mich als Experte mit nützlichen Informationen.“